Schweizer Radio DRS - Alles zum Thema Sport http://www.drs.ch/www/ Aktuelle Nachrichten aus dem Sport de 0 Sport Feuz triumphiert in Sotschi http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/322351.feuz-triumphiert-in-sotschi.html
 Feierte in Sotschi den dritten Saisonsieg und seinen 25. Geburtstag: Beat Feuz. (Keystone)

Das schönste Geschenk zum 25. Geburtstag machte sich Beat Feuz gleich selber: Der Emmentaler gewinnt die Weltcup-Abfahrt auf der Olympiapiste von Sotschi und rückt Cuche und Kröll auf die Pelle.

Der Emmentaler Beat Feuz hat die Weltcup-Abfahrt in Sotschi gewonnen. Als Zweiter des Abschlusstrainings gehörte er in Krasnaja Poljana zum engsten Favoritenkreis. Mit einer Aufholjagd und einer Glanzleistung im unteren Teil setzte der Lauberhorn-Sieger eine Marke, die unerreicht blieb.

Feuz, der seinen 25. Geburtstag feierte, gewann 0,27 Sekunden vor dem Newcomer Benjamin Thomsen. Der wilde Kanadier schaffte es erstmals in seiner Karriere auf ein Weltcup-Podium - ein Exploit, der sich  angedeutet hatte. Dritter wurde der Franzose Adrien Théaux, Vierter Bode Miller.

Carlo Janka gelang mit Rang 5 das erste Spitzenresultat seit dem 4. Platz in Wengen. Den ersten Podestplatz des Winters verpasste der Bündner nur um sechs Hundertstel. Gut  schlug sich auch Didier Défago, der als drittbester Schweizer den 10. Platz belegte.

Dritter Saisonsieg für Feuz
Für Beat Feuz ist es nach dem Super-G in Val Gardena und der Abfahrt in Wengen schon der dritte Saisonsieg und der vierte insgesamt. Weil sich Klaus Kröll und Didier Cuche, seine Rivalen im Kampf um den Abfahrts-Weltcup, mit den Rängen 8 und 12 bescheiden  mussten, reduzierte Feuz seinen Rückstand massiv.

Neu liegt Cuche noch 26 Punkte vor Kröll und 27 vor Feuz. Ausstehend sind noch die Rennen in Kvitfjell, wo Feuz im Vorjahr seinen ersten Weltcupsieg feierte, und das Finale in Schladming, auf der WM-Piste des nächsten Jahres. Im Gesamtweltcup verbesserte sich Feuz auf Kosten von Marcel Hirscher auf den 2. Platz. Den Rückstand auf Leader Ivica Kostelic, der 29. wurde, reduzierte Feuz auf exakt 50 Punkte. (ank, si)

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Sat, 11 Feb 2012 11:34:00 +0100 322351
Livecenter SRF (3spaltig) http://www.drs.ch/www/de/drs/269454.livecenter-srf-3spaltig.html
 

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Tue, 17 May 2011 11:38:00 +0200 269454
Champions League-Tippspiel http://www.drs.ch/www/de/drs/209566.champions-league-tippspiel.html
 

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Tue, 31 Aug 2010 14:56:00 +0200 209566
Wawrinka verliert Davis Cup Auftakt http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/322332.wawrinka-verliert-davis-cup-auftakt.html
 Stanislas Wawrinka hat das erste Davis Cup Spiel gegen die USA verloren. (Keystone)

Der Schweizer Tennisspieler Stanislas Wawrinka hat das Auftaktspiel im Davis Cup knapp verloren. Nach rund viereinhalb Stunden unterlag unterlag er dem Amerikaner Mardy Fish in fünf Sätzen.

Stanislas Wawrinka (ATP 28) verpasst im ersten Match des Weltgruppen-Viertelfinals gegen die USA das «Break» für das Schweizer Davis-Cup-Team.

Der Romand unterlag in Freiburg dem amerikanischen Leader Mardy Fish (ATP 8) nach einer Spielzeit von 4:26 Stunden 2:6, 6:4, 6:4, 1:6, 7:9.

Wawrinka dürfte vor allem der Phase zu Beginn des vierten Satzes nachtrauern, als er das «Momentum» aus den Händen gab. Mit einer 2:1-Satzführung im Rücken hatte er im dritten Game drei Breakchancen, seinem Gegner einen weiteren Nackenschlag zu versetzen. Er schaffte den Servicedurchbruch aber nicht und musste anschliessend Fish im Schnellzugstempo gleichziehen lassen.

Dritter Matchball von Fish verwertet
Im Schlusssatz, in dem erstmals beide Spieler gleichzeitig gut spielten, hatte der derzeit einzige amerikanische Top-10-Spieler lange die Oberhand. Als Fish aber eine Chance zum Doppelbreak zum 5:2 nicht nutzen konnte, kam Wawrinka noch einmal auf. Bei 4:5 sah er sich aber einem ersten Matchball gegenüber, den er mit einem Vorhandwinner annullierte. 35 Minuten später konnte dann aber doch der Amerikaner nach einem perfekten Vorhand-Stopvolley bei seinem dritten Matchball jubeln.

Für Wawrinka, der sich nach enttäuschendem Startsatz gesteigert hatte, war es erst die zweite Niederlage im Davis Cup auf Sand. Bisher hatte ihn erst der Spanier David Ferrer bezwungen, die anderen fünf Partien auf der langsamsten Unterlage hatte Wawrinka für sich entschieden.

In der zweiten Partie des Tages trifft Roger Federer auf Aufschlag-König John Isner. (basn, sda)

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Fri, 10 Feb 2012 18:03:00 +0100 322332
Kloten Flyers wieder gesund und mit neuer Führung http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/322287.kloten-flyers-wieder-gesund-und-mit-neuer-fuehrung.html
 Adrian Fetscherin: Der neue starke Mann bei den Kloten Flyers. (Keystone)

Die Kloten Flyers haben ihre finanziellen Probleme überwunden. Eine fast abgeschlossene Kapitalerhöhung, die Übernahme des Catering ab Mitte 2013 und ein neuer Präsident sollen die Zukunft langfristig sichern. Der neue Hoffnungsträger heisst Adrian Fetscherin.

Adrian Fetscherin steigt per 1. Mai 2012 vorerst als Geschäftsführer und als Delegierter des Verwaltungsrates bei den Kloten Flyers ein. In einer zweiten Phase soll der 37-jährige Zürcher, derzeit Leiter der Sportredaktion von Teleclub, vom aktuellen Präsidenten Jürg Bircher per Mitte 2013 die Aktienmehrheit und das Präsidium übernehmen.

Erneute Kapitalerhöhung

Dem Verwaltungsratspräsidenten Jürg Bircher und seinem Vizepräsidenten Jan Schibli ist es zudem gelungen, neue Investoren und Sponsoren für den dienstältesten NLA-Klub zu finden. Bei der aktuellen Kapitalerhöhung, der 2. in den letzten 4 Jahren, wurden bereits für 2 Mio. Franken neue Aktien gezeichnet. Anvisiert werden 2,6 Mio. Franken an zusätzlichen Mitteln.

Ausserdem trugen die Verhandlungen mit der Stadt Kloten Früchte, so dass die Flyers per Mitte 2013 das Catering im Schluefweg selber übernehmen können. Daraus sollen Mehreinnahmen «im hohen sechsstelligen Bereich» (Zitat Bircher) resultieren.

Dank der finanziellen Gesundung soll auch die Rückkehr von Patrick von Gunten nach Kloten ermöglicht werden.

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Fri, 10 Feb 2012 16:20:00 +0100 322287
Shaqiri freut sich auf den Wechsel nach Bayern http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/321706.shaqiri-freut-sich-auf-den-wechsel-nach-bayern.html
 Xherdan Shaqiri. (Keystone)

Der Wechsel des Schweizer Fussballers Xherdan Shaqiri von Basel zu Bayern München ist nun offiziell. Der junge Wirbelwind freut sich auf Bayern, will aber bis dann beim FC Basel sein bestes geben und auch noch Titel erspielen.

Nun ist der Wechsel unter Dach und Fach: Xherdan Shaqiri wechselt im Sommer von Basel zu Bayern München. Die Ablösesumme wurde nicht bekannt gegeben. Der 20-jährige Offensivspieler unterschrieb laut deutschen Quellen einen Vertrag bis 2016.

Shaqiri kam 2001 als knapp 10-jähriger Junior vom SV Augst zum FC Basel, bei dem er in der Folge alle Stufen der Junioren-Abteilung durchlief und im Sommer 2009 als 17-Jähriger zum Profikader stiess. Bereits in der Startpartie zur Saison 2009/2010 vom 12. Juli 2009 bestritt er in St. Gallen sein erstes Pflichtspiel für Basel, als er in der 62. Minute für Valentin Stocker eingewechselt wurde.

Einer der eindrücklichsten Aufsteiger
In der Folge entwickelte sich Shaqiri zu einem der eindrücklichsten Aufsteiger in der jüngeren Schweizer Fussballgeschichte. Shaqiri wurde bei Basel mit bisher 113 Wettbewerbsspielen und 18 Toren auf Anhieb zur Stammkraft, er errang mit dem FC Basel seither zweimal die Schweizer Meisterschaft und einmal den Cup, wurde regelmässig in zwei Champions-League-Kampagnen des FCB eingesetzt.

Zudem bestritt er schon im März 2010 gegen Uruguay sein erstes von bislang 17 A-Länderspielen für die Schweiz. Dabei sorgte er für Aufsehen, als er im September 2011 im EM-Qualifikationsspiel gegen Bulgarien alle drei Schweizer Tore zum 3:1-Sieg erzielte.

«Wir freuen uns sehr, dass wir mit Xherdan Shaqiri eines der umworbensten Talente des europäischen Fussballs verpflichten konnten», sagte Bayerns Sportdirektor Christian Nerlinger.

«Er wird mit seiner Spielintelligenz und seinen Dribblings unsere Mannschaft verstärken. Ich habe ihn seit einiger Zeit beobachtet und bin überzeugt, dass er für Bayern ein wichtiger Spieler werden kann», ergänzte Trainer Jupp Heynckes. Shaqiri hatte am Dienstag bereits die sportärztliche Untersuchung bei seinem neuen Klub absolviert.

«Nicht selbstverständlich»
«Für mich ist es nicht selbstverständlich, von der Superleague in die Bundesliga zu so einem Rekordverein zu wechseln. Ich freue mich sehr darauf und will mich auch dort beweisen.», sagt Xherdan Shaqiri an der Medienkonferenz.

«Der Wechsel macht Sinn. Ich habe Uli Hoeness schon vor etwa einem Jahr gesagt, dass Xherdan ein aussergewöhnlicher Spieler ist, ein anpassungsfähiger Mensch, der jederzeit in einer Top-Mannschaft spielen kann», sagte der Schweizer Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld.

Spiel gegen künftigen Arbeitgeber
Pikant ist, dass Shaqiri mit dem FC Basel im Achtelfinale der Champions League noch auf den FC Bayern trifft. Das Hinspiel in Basel findet am 22. Februar statt, das Rückspiel steht am 13. März im Programm. (basn, sda)

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Thu, 09 Feb 2012 16:02:00 +0100 321706
Jan Ullrich wegen Dopings verurteilt http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/321939.jan-ullrich-wegen-dopings-verurteilt.html
 Das Schlussfoto der Tour de France 2005: Sieger Lance Armstrong - gegen ihn wurden die Dopingermittlungen kürzlich eingestellt -, der Zweitplatzierte Ivan Basso (l) wurde 2007 wegen Dopings für zwei Jahre gesperrt, rechts Jan Ullrich, dessen 3. Platz ihm nun aberkannt wurde. (Reuters)

Nach Alberto Contador letzte Woche ist ein weiterer Radprofi des Dopings verurteilt worden: Jan Ullrich wird der 3. Platz bei der Tour de France 2005 aberkannt. Das Urteil verhängte der Sportgerichtshof CAS.

Ex-Radprofi Jan Ullrich ist vom Internationalen Sportgerichtshof CAS wegen Dopings schuldig gesprochen und sein dritter Platz bei der Tour de France 2005 aberkannt worden.

Wie die Richter in Lausanne mitteilten, sei eine Verstrickung Ullrichs in die Doping-Affäre um den spanischen Mediziner Eufemiano Fuentes bewiesen. Einen Antrag des Rad-Weltverbands UCI, Ullrich lebenslang für alle Aktivitäten im Radsport zu sperren, wies der CAS ab. Das Gericht sperrte den früheren Telekom-Star aber für zwei Jahre.

Tour de Suisse-Sieg 2006 aberkannt
Der einzige deutsche Tour-de-France-Sieger (1997) sei kein Wiederholungstäter, meinte das Gericht. Der heute 38-Jährige hat Doping bislang stets bestritten und seine aktive Karriere bereits im Februar 2007 beendet.

Nach Ansicht des CAS ist eine Zusammenarbeit Ullrichs mit Fuentes spätestens zum 1. Mai 2005 bewiesen. Daher würden alle Ergebnisse von dem Tag an aus den Ergebnislisten gestrichen. Neben Platz drei bei der Frankreich-Rundfahrt im selben Jahr betrifft dies auch Ullrichs Sieg bei der Tour de Suisse 2006.

Ullrich erlitt 2010 ein Burnout
Ullrich, der nach seinem Sieg der Tour de France 1997 zum Darling der deutschen Fans und Medien aufstieg, lebt seit Jahren in Scherzingen auf der Schweizer Seite des Bodensees und hielt bis 2006 die Schweizer Profilizenz. Swiss Cycling hatte 2010 die Ermittlungen vor dem Hintergrund der Doping-Affäre Fuentes eingestellt mit dem Hinweis auf «fehlende Disziplinargewalt». Gegen diese Entscheidung war die UCI vor den CAS gezogen.

Nachdem er 2010 an einem Burnout-Leiden erkrankt war, tastete sich der Olympiasieger von Sydney unter Leitung eines neuen Managements im Vorjahr vorsichtig zurück in die Öffentlichkeit. Im Sommer zeigte er sich als Hobbyfahrer beim Ötztal-Marathon wieder im alten Metier - und wurde von den eingefleischten Fans bejubelt.

Thema nun ein für alle Mal abgehakt
Einen Tag vor dem Urteil wirkte der Familienvater auf einem PR-Termin in Bielefeld so gelöst und locker, wie man ihn aus aktiven Zeiten nicht kannte. «Für mich ist das ein Glückstag. Egal, wie es ausgeht: Ich hoffe auf ein faires Urteil», hatte Ullrich in Bielefeld erklärt. Dort hatte er am Mittwoch angekündigt, nach dem Urteil «noch einmal Stellung zu nehmen und dann hak' ich das Thema ein für alle Mal ab.»

Dass er in der Vergangenheit nicht immer alles richtig gemacht hat, weiss Ullrich selbst. «Mit Fehler meine ich, dass ich vielleicht früher hätte etwas sagen müssen», unterstrich er bei dem PR-Termin.

«Das wird sich alles aufklären.» Er hätte sechs Jahre auf das Urteil warten müssen. «Ich habe sehr viel leiden müssen, bis hin zum Burnout. Das ist eine langwierige Geschichte, die mit dem Urteil für mich abgeschlossen ist. Der Urteilsspruch wird nichts an meiner Zukunft ändern.» (pet, dpa)

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Thu, 09 Feb 2012 11:56:00 +0100 321939
Tennisspieler Djokovic ist Weltsportler des Jahres http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/321401.tennisspieler-djokovic-ist-weltsportler-des-jahres.html
 Novak Djokovic. (Reuters)

Der serbische Tennisspieler Novak Djokovic ist an den Laureus Awards in London zum Weltsportler des Jahres gewählt worden. Bei den Frauen gewann die kenianische Langstreckenläuferin Vivian Cheruiyot die Wahl.

Tennisspieler Novak Djokovic ist gekrönt worde - zum Weltsportler des Jahres. Der Sieg Djokovics an der vom englischen Schauspieler Clive Owen moderierten Gala in der Westminster Central Hall kam nicht unerwartet.

Zum sechsten Mal seit der Einführung der Sport-Oscars 2000 wurde die Ehre einem Tennisspieler zuteil. Der Schweizer Roger Federer gewann die Wahl von 2005 bis 2008 viermal in Serie und ist damit Rekordsieger. Im vergangenen Jahr wurde Rafael Nadal als Weltsportler des Jahres geehrt.

Auch erster der Weltrangliste
Nicht nur auf der Ehrentafel der Laureus Stiftung trat der 24-jährige Djokovic die Nachfolge des Mallorquiners an. Dank seinen Siegen am Australian Open in Melbourne und in Wimbledon hatte Djokovic im vergangenen Jahr seinen derzeit ärgsten Rivalen auch an der Spitze der Tennis-Weltrangliste abgelöst.

Der 24-jährige Serbe, der 2011 auch das US Open in New York für sich entschied, besiegte den Spanier zuletzt in sieben Finals in Serie. Letztmals vor eineinhalb Wochen am Australian Open in Melbourne, als er Nadal in einem epischen Duell nach knapp sechs Stunden in fünf Sätzen niederrang und damit als erst fünfter Spieler in der Profi-Ära drei Grand-Slam-Turniere in Folge für sich entschied.

Nach Skifahrerin Vonn nun Leichtathletin Cheruiyots
Eher überraschend kam die Wahl Cheruiyots. Die 28-jährige Kenianerin trat die Nachfolge der amerikanischen Skifahrerin Lindsey Vonn an. Cheruiyot hatte 2011 an den Leichtathletik-Weltmeisterschaften im südkoreanischen Daegu Gold über 5000 Meter und 10'000 Meter gewonnen, zudem entschied sie in der Diamond League die Gesamtwertung über 5000 Meter für sich.

FC Barcelona ist das weltbeste Team
Als bestes Team des Jahres wurde der FC Barcelona (Fussball) erkoren. Das Team von Trainer Josep Guardiola hatte dank einem 3:1 im Final im Londoner Wembley-Stadion gegen Manchester United die Champions League für sich entschieden.

Weitere Auszeichnungen gingen an die nordirischen Golfer Rory McIllroy (Aufsteiger) und Darren Clarke (Comeback), den südafrikanischen Leichtathleten Oscar Pistorius (Behindertensportler) und den amerikanische Surfer Kelly Slater (Action). Der ehemalige englische Fussballer Bobby Charlton wurde für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Eine Auszeichnung erhielt auch der frühere brasilianische Internationale Rai (Br).

Die Gewinner wurden von den 47 Mitgliedern der Laureus World Sports Academy unter dem Vorsitz des früheren 400-m-Hürdenläufers Edwin Moses (USA) gewählt. Die Einnahmen aus den Laureus World Sports Awards kommen der Laureus Sport for Good Foundation zugute. Diese unterstützte weltweit 91 sportbezogene Sozialprojekte mit rund 50 Millionen Franken. (basn, sda)

Die bisherigen Sieger:

Männer:
2000 Tiger Woods. 2001 Tiger Woods. 2002 Michael Schumacher. 2003 Lance Armstrong. 2004 Michael Schumacher. 2005 Roger Federer. 2006 Roger Federer. 2007 Roger Federer. 2008 Roger Federer. 2009 Usain Bolt. 2010 Usain Bolt. 2011 Rafael Nadal. 2012 Novak Djokovic.

Frauen:
2000 Marion Jones. 2001 Cathy Freeman. 2002 Jennifer Capriati. 2003 Serena Williams. 2004 Annika Sörenstam. 2005 Kelly Holmes. 2006 Janica Kostelic. 2007 Jelena Isinbajewa. 2008 Justine Henin. 2009 Jelena Isinbajewa. 2010 Serena Williams. 2011 Lindsey Vonn. 2012 Vivian Cheruiyot.

Mannschaften:
2000 Manchester United (Fussball). 2001 Frankreich (Fussball). 2002 Australien (Cricket). 2003 Brasilien (Fussball). 2004 England (Rugby). 2005 Griechenland (Fussball). 2006 Renault (Formel 1). 2007 Italien (Fussball). 2008 Südafrika (Rugby). 2009 Olympia-Team China. 2010 Brawn-GP (Automobil). 2011 Nationalteam Spanien (Fussball). 2012 FC Barcelona (Fussball).

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Tue, 07 Feb 2012 07:58:00 +0100 321401
Neuer Sauber-Bolide mit Nasenhöcker http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/321298.neuer-sauber-bolide-mit-nasenhoecker.html
 Kobayashi und Perez mit dem neuen Sauber-Auto, das bis zum Beginn der Formel-1-Saison nochmals überarbeitet wird. (Reuters)

Kamui Kobayashi und Sergio Perez haben in Jerez das neue Auto des Teams Sauber enthüllt. Der C31 mit seiner gekrümmten Nase soll dem Hinwiler Rennstall in der 20. Formel-1-Saison zu einer weiteren Steigerung verhelfen.

«Der C31 ist in jenen Bereichen revolutionär, wo wir frische Ideen einbringen konnten. Dies betrifft insbesondere den Heckbereich», sagte Chefdesigner Matt Morris bei der Vorstellung des neuen Boliden. «Evolutionär ist das Auto dort, wo wir wussten, dass wir auf den bestehenden Lösungen aufbauen konnten.» Es galt, die Schwächen des Vorgängermodells auszumerzen und gleichzeitig dessen Stärken beizubehalten.

Boliden-Nase mit Höcker
Beim Design der Frontpartie entschieden sich die Sauber-Ingenieure für eine grundsätzlich hohe Nase. Gemäss dem neuen Reglement darf diese jedoch in ihrem vordersten Bereich aus Sicherheitsgründen nicht zu hoch sein, sodass beim Sauber C31 wie beispielsweise bei Ferrari ein Nasenhöcker zu erkennen ist. Der Bereich unterhalb der Seitenkästen wurde so gestaltet, dass mehr Spielraum für aerodynamische Entwicklungen bleibt.

Weitere Entwicklung bis zum Saisonstart
Zunächst will das Team Sauber eine vergleichsweise einfache Version des C31 einsetzen, die bereits vor einiger Zeit definiert wurde. Danach sollen zahlreiche Entwicklungskomponenten erprobt werden, um dann vor dem ersten Grand Prix am 18. März in Australien ein umfangreiches Update lancieren zu können. Das Auto wird demnach in Melbourne deutlich anders aussehen als jenes bei der Präsentation in Jerez.

Geistiger Vater des neuen Rennwagens ist der Brite James Key, dessen überraschender Abgang als Technischer Direktor drei Tage vor der ersten Ausfahrt bekannt gegeben worden war.

Perez und Kobayashi bleiben bei Sauber
Im Gegensatz zu den anderen im Formel-1-Mittelfeld anzusiedelnden Teams wie Lotus-Renault, Force India-Mercedes, Toro Rosso-Ferrari und Williams-Renault nimmt Sauber-Ferrari die neue Saison mit der gleichen Fahrerpaarung wie im Vorjahr in Angriff.

Sergio Perez bestreitet heuer seine zweite Saison. In seinem «Rookie-Jahr» vermochte der Ende Januar 22 Jahre alt gewordene Mexikaner die Teamverantwortlichen vollends zu überzeugen. Das interne Qualifying-Duell gegen Kamui Kobayashi entschied Perez gar mit 11:7 für sich.

Ziel: Regelmässig Punkte sammeln
«Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren ebenso jungen wie talentierten Fahrern. Die kommende Saison wollen wir so stark beginnen wie die vergangene und dieses Niveau dann über das ganze Jahr halten», gab Teamchef Peter Sauber in Südspanien die Richtung vor.

Ziel sei es, regelmässig Punkte zu sammeln, um sich in der WM deutlich zu verbessern. In den vergangenen beiden Jahren hatte die Zürcher Oberländer Equipe als WM-Achter beziehungsweise -Siebter jeweils 44 Punkte gewonnen.

Die ersten Testfahrten im neuen Sauber-Ferrari absolvieren Kobayashi und Perez nun bis am Freitag auf dem Circuito de Jerez. Bis zum WM-Start in Melbourne stehen den zwölf Teams acht weitere Testtage auf dem Circuit de Catalunya in Montmeló bei Barcelona zur Verfügung. (pet, si)

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Mon, 06 Feb 2012 15:15:06 +0100 321298
Harte Strafe für Radprofi Contador http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/321260.harte-strafe-fuer-radprofi-contador.html
 Alberto Contador. (Keystone)

Der Tour-de-France-Seriensieger Alberto Contador ist vom Internationalen Sportgerichtshof zu einer Zweijahressperre verurteilt worden. Die Strafe sei exemplarisch hart und damit unfair, kritisieren Kollegen aus dem Radsport.

Alberto Contadors Suspendierung begann bereits im August 2010 und dauert noch bis am 6. August dieses Jahres. Der spanische Radprofi geht des Triumphes in der Tour de France 2010 verlustig, in der er positiv getestet worden war.

Der Sieg in der Frankreich-Rundfahrt vor zwei Jahren geht damit an den damaligen Zweiten, den Luxemburger Andy Schleck. Auch der Gesamtsieg im Giro d'Italia 2011 wird Contador aberkannt, wie auch alle anderen Ergebnisse während der Zeit des Verfahrens.

Contador bestritt Dopingvorwürfe
Das dreiköpfige Richtergremium erkannte eine Doping-Absicht. Der 29-jährige Radprofi war am 21. Juli 2010 am zweiten Ruhetag der Tour überführt worden, das als Kälbermastmittel verwendete Clenbuterol eingenommen zu haben.Contador hatte für die positive Analyse ein verunreinigtes Steak verantwortlich gemacht und Doping stets bestritten. Der Tour-Sieger von 2008,

Unverständnis und Empörung bei Radkollegen
Carlos Sastre, meinte: «Das Urteil entbehrt jeder Logik. Man kann einen Profi nicht zu einer Sperre verurteilen, wenn ihm kein Doping nachzuweisen ist.» Der Ex-Radprofi und Tour-de-France-Sieger von 1988, Pedro Delgado, sagte: «Im Kampf gegen das Doping verlieren die Verantwortlichen die Orientierung.

Das Strafmass ist völlig übertrieben, zumal wenn man bedenkt, dass das Gericht selbst einräumt, dass Contador das Doping nicht nachgewiesen werden konnte.» Der Spanier sei so hart bestraft worden, weil er die «Nummer eins» im Radsport sei. «Ein weniger bekannter Radsportler wäre glimpflicher davongekommen.»

Contador selbst nahm zu dem Urteil zunächst nicht Stellung. (bat/basn, sda/dpa)

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Mon, 06 Feb 2012 14:09:00 +0100 321260
New York Giants gewinnen Super Bowl XLVI http://www.drs.ch/www/de/drs/nachrichten/sport/321187.new-york-giants-gewinnen-super-bowl-xlvi.html
 Freude herrscht bei den Super Bowl Gewinnern, den New York Giants. (Reuters)

Die New York Giants gewinnen zum vierten Mal den Super Bowl, den Meisterpokal des American Football in den USA. Sie schlagen die New England Patriots in Indianapolis 21:17.

Im Duell der Star-Quarterbacks zwischen New Englands Tom Brady und New Yorks Eli Manning zog Brady, der sein unbestrittenes Können in der hochspannenden Partie zu selten aufblitzen liess, den Kürzeren. Manning, der sich mit dem zweiten Super-Bowl-Ring seiner Karriere schmücken konnte, führte sein Team mit teilweise überragenden Pässen zum vierten Titelgewinn der Klubgeschichte.

Zwei fahrlässige Fehler der Patriots brachten die Giants im ersten Viertel in Führung. Erst warf der zu Beginn nervös wirkende Brady einen Pass weg und schenkte New York damit zwei Punkte, dann standen zwölf anstatt elf Defensiv-Spieler auf dem Platz, was dem Team von Headcoach Bill Belichick den Ballbesitz kostete. Manning liess sich die Gelegenheit nicht nehmen und warf den ersten Touchdown-Pass des Spiels.

Im zweiten Viertel hatten die Giants zwar deutlich mehr Spielanteile, die Punkte machte aber, angeführt von einem scheinbar erwachten Brady, New England. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff fand Runningback Danny Woodhead zum ersten Giants-Touchdown.

Zwischenzeitliche Führung der Patriots
Nach der spektakulären Halbzeitshow, mit der Madonna die 68'658 Zuschauer im ausverkauften Lucas Oil Stadium begeisterte, übernahmen die Patriots zunächst das Steuer und gingen 17:9 in Führung.

Zwei Field Goals brachten New York aber wieder zurück ins Spiel, zudem leisteten sich die Patriots im letzten Viertel einige Fehlpässe. Manning hingegen behielt in der Schlussphase die Nerven und brachte den Titel nach Hause. Die Giants hatten bereits 2008 den Super Bowl gegen die Patriots gewonnen (17:14). (basn, sda)

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Mon, 06 Feb 2012 07:07:00 +0100 321187
Reportage von der Fussball-Front http://www.drs.ch/www/de/drs/sendungen/echo-der-zeit/2646.bt10211322.html

In der Schweizer Fussball-Meisterschaft läuft seit gestern die Rückrunde. Das bedeutet bis zu 250 Sicherheitskräfte, die pro Spiel im Einsatz stehen. Reto Held begleitete den Sicherheitschef von YB beim heutigen Heimspiel gegen Servette.

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Sun, 05 Feb 2012 18:00:00 +0100 321158 rtmp://cp23910.edgefcs.net/ondemand/mpc/drs1/echoderzeit/2012/02/120205_echo_04_held.mp3 rtmp://cp23910.edgefcs.net/ondemand/mpc/drs1/echoderzeit/2012/02/120205_echo_04_held.mp3