• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Mit alternativer Energie in die Zukunft
    • Lehren aus der Krise: Die neuen Bankenregeln
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop

Montag, 3.8.2009

Verhaltener Optimismus nach UBS-Deal

Die Einigung zwischen der Schweiz und den USA im Streit um UBS-Kundendaten löst in weiten Kreisen verhaltenen Optimismus aus. Experten halten eine Einigung bis Freitag für wahrscheinlich.

Die Schweiz und die USA haben sich grundsätzlich darauf geeinigt, dass die US-Behörden über den Amtshilfeweg umstrittene Daten von UBS-Kunden verlangen können. Peter Viktor Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Bern, wertet dies als «grossen, grossen Erfolg» für die Schweiz.

Dies bedeutet, dass der Bankkunde sich auf einem legalen, rechtsstaatlichen Weg gegen die Herausgabe seiner Daten wehren könne, sagte Kunz gegenüber Schweizer Radio DRS. Damit würde das Bankgeheimnis nur auf einem juristischen Weg gelüftet.

UBS profitiert vom Vergleich
Gemäss Wirtschaftsrechtler Kunz ist die UBS «auf jeden Fall der grosse Gewinner, sollte ein Vergleich zustande kommen» . Sollte die Eidgenossenschaft UBS-Kundendaten den US-Behörden ausserhalb eines Verfahrens übergeben, könnte die UBS gegenüber ihren Kunden alle Schuld von sich weisen.

Keine Sieger und Verlierer
Im Streit zwischen den USA und der Schweiz gehe es nicht um Sieger und Verlierer, sagt Alfred Mettler, Professor an der Georgia State University in Atlanta, gegenüber Schweizer Radio DRS.

Die USA hätten stets klar zum Ausdruck gebracht, dass sie dem US-Recht Genüge tun wollten – und das hätten sie nun auch erreicht. Allerdings sei der Vergleich noch nicht unter Dach und Fach. Die Chancen, dass noch etwas schief gehen könnte, schätzt Mettler als «sehr, sehr klein» ein.

Bundesrat zeigt sich zuversichtlich
Die Bundesräte Doris Leuthard, Micheline Calmy-Rey und Ueli Maurer kommentierten den Vergleich mit den USA als positiv. Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf, die für das Geschäft zuständig ist, wies aber auch darauf hin, dass wichtige Details noch geklärt werden müssten.

Frist bis Freitag
Die USA und die Schweiz haben bis Freitag Zeit, sich definitiv auf einen Vergleich zu einigen. Sollte dies nicht möglich sein, beginnt am 10. August in Miami der Prozess gegen die UBS. (erap/bat, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Bankgeheimnis
  • UBS

Dossier: Die UBS in Turbulenzen
Einigung auf Vergleich im UBS-Steuerstreit

Die UBS ist der Lösung ihres dringendsten Problems einen Schritt näher gekommen. In der US-Steueraffäre soll ihr nicht der Prozess gemacht, sondern ein aussergerichtlicher Vergleich geschlossen werden.  Mehr

UBS-Deal: Schweizer Recht wird nicht verletzt
Aktuelle Nachrichten auf drs.ch
Schnellsuche:
Mehr zu Wirtschaft
  • 08.16 UhrSonova legt Umsatzrekord hin
  • Echo der Zeit vom Montag, 21.5.2012, 18.00 UhrDaten - das neue Gold der Schweiz?
  • Echo der Zeit vom Montag, 21.5.2012, 18.00 UhrWo soll die Wirtschaft der EU wachsen?
  • Montag, 21.5.2012Facebook-Börsengang
  • Montag, 21.5.2012Dossier: Die Schuldenkrise in Europa
  • Alles zu Wirtschaft
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft