Weniger Gewinn für Swatch
Beim weltgrössten Uhrenkonzern Swatch ist im vergangen Jahr der Gewinn um 8,9 Prozent auf 763 Millionen Franken gesunken. Wie Swatch bereits vor drei Wochen mitteilte, ging auch der Umsatz zurück - um 8,1 Prozent auf 5,42 Milliarden Franken.
Mehr Marktanteile
Dennoch sieht sich Swatch als Krisengewinnerin. Im vergangenen Jahr brachen die Exporte der Schweizer Uhrenindustrie um 22,3 Prozent ein.
Das bedeute, dass Swatch seine Marktanteile praktisch in allen Preissegmenten und Märkten erhöht habe, teilte Swatch mit.
Guter Start ins neue Jahr
Für das laufende Jahr ist Swatch zuversichtlich. Seit Dezember haben die Verkäufe wieder deutlich angezogen.
Ausserdem sei der Start ins neue Jahr gelungen, so Swatch. Die Umsatzzahlen für den Januar entsprächen dem zweitbesten Monat Januar in der Geschichte der Swatch-Gruppe.
VR-Mandate für Roth und Hayek
Wie das Unternehmen weiter mitteilte, soll der ehemalige Nationalbank-Präsident Jean-Pierre Roth in den Verwaltungsrat des Konzerns gewählt werden. Auch Swatch-Chef Georges Nicolas Hayek wird für die Wahl in den Verwaltungsrat vorgeschlagen. (bat, sda)
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