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Dienstag, 7.12.2010

Atomgespräche mit Iran werden fortgesetzt

Die Gespräche über das iranische Atomprogramm in Genf sind ohne konkretes Ergebnis zu Ende gegangen. Ende Januar sollen sie fortgesetzt werden.

Die Verhandlungen mit Iran über sein umstrittenes Atomprogramm werden fortgesetzt. Das ist das Ergebnis der zweitägigen Gespräche in Genf. Dabei sei es vor allem um die Bedingungen für die Fortsetzung des Dialogs gegangen, teilten Unterhändler mit. Die nächste Runde der Atomgespräche solle Ende Januar oder Anfang Februar in Istanbul stattfinden.

Aus Kreisen der Verhandlungsdelegationen verlautete, bereits die erste Gesprächsrunde am Montag habe wenig Anlass zur Hoffnung gegeben, dass Teheran den Forderungen der internationalen Gemeinschaft nachgeben werde.

Aufhebung der Sanktionen als Bedingung
Irans Präsident Mahmud Ahmadinejad knüpfte einen Erfolg der Verhandlungen an die Aufhebung von Sanktionen gegen sein Land. Vor allem der Westen verdächtigt das islamische Land, unter dem Vorwand der zivilen Nutzung der Atomenergie Atomwaffen zu entwickeln. Das bestreitet Iran.

An den Verhandlungen waren Delegierte aus Iran, den USA, Russland, China, Grossbritannien, Frankreich und Deutschland beteiligt. Die Sechsergruppe wurde von der EU-Aussenbeauftragten Catherine Ashton vertreten. (nab, sda/dapd/reuters/dpa)

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Bereits die Fortsetzung der Gespräche ist ein Erfolg. (Fredy Gsteiger, 7. 12. 2010)
Hören (4:04)

Montag, 6.12.2010

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Nach mehr als einem Jahr haben in Genf neue Gespräche über das iranische Atomprogramm begonnen. Die Erwartungen an die zweitägigen Beratungen sind allerdings gering.  Mehr

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