(reuters)
Rückblick: Die historische Wahlnacht
«Yes he can»: Rund 140 Jahre nach der Abschaffung der Sklaverei bescherten die Wähler dem schwarzen Demokraten Barack Obama einen überwältigenden Sieg über seinen republikanischen Konkurrenten John McCain. Entscheidend für den Wahlerfolg waren Siege Obamas in den Schlüsselstaaten Florida, Ohio, Pennsylvania und Virginia.
Der amerikanische Traum
«Der Wandel ist nach Amerika gekommen», sagte Obama in seiner Siegesrede vor hunderttausenden jubelnden Menschen in seiner Heimatstadt Chicago. «Dies ist unsere Zeit, um den amerikanischen Traum wieder zu beleben».
John McCain, der unterlegene Kandidat der Republikaner, gratulierte Obama zu seinem Wahlsieg. Er bot Obama die Zusammarbeit an und sprach - unter den Buhrufen seiner enttäuschten Anhänger - sogar von «unserem» Präsidenten.
Positive Reaktionen und grosse Erwartungen
Nicht nur in den USA, auch weltweit löste die Wahl Obamas viele positive Reaktionen aus. Der Sieg Obamas weckte auch Hoffnungen auf einen Neuanfang in den internationalen Beziehungen.
Doppelter Triumph der Demokraten
Die Demokraten regieren nun mit einer Mehrheit in beiden Kammern des Parlamtents. Im Senat konnten die Demokraten entscheidente Mandate erobern, die bisher von den Republikanern gehalten wurden.
Hören: Zusammenfassung von Barack Obamas Rede nach seinem Wahlsieg (Max Akermann)
Hören: Barack Obamas Rede nach seinem Wahlsieg (ganze Rede)
Hören: Zusammenfassung der Rede von John McCain (Max Akermann)
Hören: John McCain gesteht seine Niederlage ein (ganze Rede)
