Solothurn: Wasserstadt wäre wirtschaftlich lukrativ
Das Projekt Wasserstadt im Westen der Stadt Solothurn würde sich wirtschaftlich rechnen, auch für Stadt und Kanton. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, welche die Wasserstadtsolothurn AG und die Wirtschaftsförderung des Kantons erarbeiten liessen. Lukrativ wäre das Projekt vor allem wegen erheblich höheren Steuereinnahmen.
(wasserstadtsolothurn AG)
Die geplante Wasserstadt umfasst rund 700 Häuser und Wohnungen an bevorzugter Lage direkt an der Aare, mit einem künstlichen See. Angesprochen werden soll vor allem der obere Mittelstand.
Die Studie geht deshalb von steuerlichen Mehreinnahmen von 11.5 Millionen Franken aus für die Stadt Solothurn und von 7 Millionen für den Kanton und zwar jährlich.
So würde sich längerfristig auch die teure Sanierung des Stadtmistes lohnen. Sie ist Voraussetzung für den Bau, das Projekt entsteht teilweise dort, wo heute noch der Kehricht vergangener Jahre vor sich hin modert. (affa)
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Hören (1:19)Interview mit Studienverfasser Heini Sommer(Dr. rer.pol. und Teilhaber am Forschungs- und Beratungsunternehmen ECOPLAN)
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