«Hesch ghört im Regi?»
Die knackigsten, schrägsten, verblüffendsten, pointiertesten Statements im Regionaljournal Basel:
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«Jedes Wochenende dasselbe»: FCB-Spieler Benjamin Huggel nervt sich nach dem Cup-Halbfinal gegen den FC Winterthur über die Reporterfrage, ob der Schiedsrichter da für den grossen FC Basel gepfiffen habe. |
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«Wien en Basler»: Der Basler Tourismusdirektor Daniel Egloff - ein Zürcher, der seit 11 Jahren in Basel lebt - hat das lokale Idiom seiner Meinung nach bereits vollständig adaptiert. |
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Unappetitliches aus Stoff: Die weichen, gepolsterten Tramsitze wiesen im Unterschied zu harten Holzsitzen, so bilanziert BVB-Sprecherin Dagmar Jenny, aus Fahrgastsicht unangenehme Eigenschaften auf. |
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Keine Hektik bei der BDP: Ein halbes Jahr vor den Basler Gesamterneuerungswahlen sieht der Präsident der kantonalen BDP, Roland Weiner, gerade keine brennenden Themen für seine Partei. |
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Topologie für Anfänger: Rhenus-Direktor Peter Widmer wünscht sich einen Neubau des Kleinhüninger Rheinhafens - einige Kilometer flussabwärts, und zwar «logischerweise» auf der französischen Seite, beim EuroAirport - denn die deutsche Seite biete sich dafür aus nahe liegenden geografischen Gründen doch eher weniger an. |
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Der Basler SVP-Doyen äussert «echte Bedenken»: Beim Ständeratswahlkampf 2011 seien Ressourcen verschleudert, sei das Wahlkampf-Budget um 30'000 Franken überzogen worden - und überdies sei die Basler SVP nicht ganz freiwillig ins Rennen gestiegen. |
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Der Präsident zur Sicherheit des AKW Fessenheim: Wenn die «centrale nucléaire» nicht sicher sein soll, fragt Nicolas Sarkozy rhetorisch - warum wohnen dann die Kraftwerk-Angestellten direkt nebenan? |
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Abenteurer allenthalben: Thomas Kesslers Begriff der «Abenteuermigranten» zieht Kreise - und inspiriert etwa den Basler Grossratspräsidenten Daniel Goepfert in seiner Antrittsrede zur Suche nach weiterem angeblich erlebnisorientiertem Personal. |
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E Guete: Taubenforscher Daniel Haag-Wackernagel erinnert an die Zeiten, als Tauben noch regelmässig auf Basler Tellern landeten - und hält gleich auch fest: Die Vögel wären auch heute noch geniessbar. |
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«Halleri, Fallera»: Die Einladung auf die Charivari-Bühne wollte der Basler Regierungspräsident Guy Morin nicht unvorbereitet annehmen - und gab aus aktuellem Anlass ein Wahlkampf-Värsli zum Besten. |
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Nicht tot, sondern nur nicht lebendig: Die Frage, wo die Idee eines trinationalen Basler Flughafens geblieben sei, entlockt EuroAirport-Vizedirektor Vincent Devauchelle eine subtile Unterscheidung. |
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Liefere statt laafere: Grad wörtlich so hat Lonza-VR-Präsident Rolf Soiron seinen CEO Stefan Borgas schon nicht abserviert. Aber die Anspielung ist doch eindeutig. |
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Ein junger Sänger mit klarem Karriereprogramm: Der 9-jährige Bettinger Carl Philipp Kohler singt im Musical «Elisabeth» die Rolle des Kronprinzen Rudolf. Was er später im Leben will, weiss er auch schon relativ genau. |
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Basel soll endlich nicht mehr «anders ticken»: Aus Sicht des Basler Gesundheitsdirektors Carlo Conti hat der Marketing-Slogan «Basel tickt anders» ausgedient. |
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Ein Bankenvertreter sympathisiert mit «Occupy»: Für den Generalsekretär der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Peter Dittus, hat die bankenkritische Bewegung «Occupy» vor allem eine Schwäche: Sie ist zu klein und wenig schlagkräftig. |
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Messmethoden der 80er Jahre: Bei der Brandkatastrophe von Schweizerhalle setzte der damalige Regierungspräsident Hans-Rudolf Striebel zur Einschätzung der Lage auf eine Art Selbstversuch. |
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S «Tanzfüüdle»: Ein für allemal die Erklärung - und zwar aus erster Hand: Wie die neu gewählte Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger zu ihrem Übernamen kam. |
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Der Vogel lacht: FCB-Tainer Heiko Vogel hält es mit Charlie Chaplin. Lachen ist gesund. Möglichst viel. |
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Die spinnen, die Schweizer: Für viele Deutsche ist die Schweiz zu teuer. Selbst für den Kaffee für zwischendurch bräuchte man im Grunde einen Kleinkredit, meint eine Touristin. |
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Die Macht der Organisation: Bei einem Lobbying-Anlass auf dem Bundesplatz in Bern gelingt es den beiden Basel nicht, einen gemeinsamen Apéro zu organisieren. Man lädt nacheinander ein. Peter Zwick, Baselbieter Regierungsrat (CVP), ist ratlos. |
