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Kreis- und Kantonswappen im Grossratsgebäude (SRDRS)

Graubünden organisiert sich neu

Der Kanton Graubünden ist kompliziert organisiert: Neben den 180 Gemeinden gibt es heute 39 Kreise, 11 Bezirke, 13 Regionalverbände und über 400 Zweckverbände. All dies soll vereinfacht werden.

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Sonntag, 1.1.2012

Fusion «Ilanz plus» auf der Kippe

Die grosse Fusion von 13 Gemeinden mit der Stadt Ilanz im Bündner Oberland steht auf der Kippe. Der Stadtammann von Ilanz, Rino Caduff, will sich für ein neues Abstimmungsverfahren einsetzen.  Mehr


Sonntag, 1.1.2012

Demo gegen Fusion im Bündner Oberland

Rund 120 Personen haben auf ungewöhnliche Art und Weise auf ein Bündner Gemeindefusionsprojekt reagiert: Sie demonstrierten. Mit einem Fackelzug wehrten sie sich gegen die geplante Fusion der Gemeinden Brigels, Waltensburg und Andiast.  Mehr


Freitag, 23.9.2011

Graubünden will nun 10 neue Regionen schaffen

Der Kanton Graubünden will sich neu organisieren. Die Regierung schlägt eine Struktur mit 10 Regionen vor. Heute besteht der Kanton aus 39 Kreisen und 11 Bezirken. Nun startet das Vernehmlassungsverfahren.   Mehr

Interview mit Regierungspräsident Martin Schmid (5:29)


Dienstag, 10.5.2011

Initiative fordert massiv weniger Gemeinden

Die Zahl der Bündner Gemeinden soll von rund 180 auf maximal 50 sinken. Zudem soll die politische Struktur des Kantons vereinfacht werden. Das verlangt die Volksinitiative «Starke Gemeinden - starker Kanton». Sie wurde am Dienstag in Chur mit 4100 Unterschriften eingereicht - 4000 sind notwendig.  Mehr


Montag, 9.5.2011

Aus 9 Gemeinden soll eine werden

Eine mögliche Talfusion im Schanfigg schreitet voran. Nach einer Befragung der Bevölkerung der 9 Gemeinden würden knapp 51 Prozent Ja zur Zusammenlegung sagen.  Mehr

Interview Peter Bircher - Präsident Projekt «Zukunft Schanfigg» (4:45)


Mittwoch, 16.2.2011

Landkarte Graubünden wird neu gezeichnet

Der Grosse Rat unterstützt die Strukturreformpläne der Regierung vollumfänglich. Bis in acht Jahren soll Graubünden weniger als 100 Gemeinden haben, statt Kreisen, Bezirken und Regionalverbänden soll es nur noch 8 bis 11 Regionen geben.  Mehr

Grosser Rat sagt Ja zu Reform, Interview mit M. Schmid (5:39)


Montag, 14.2.2011

Ja zur Strukturreform, fragt sich aber wie

Das Bündner Kantonsparlament hat zum ersten Mal über die Gemeinde- und Gebietsreform debattiert. Entscheide sind noch keine gefallen. Neben einer Auslegeordnung sollen diverse Gesetze angepasst werden, sodass einfacher Gemeindefusionen möglich sind.  Mehr

Beitrag (5:42)


Dienstag, 8.2.2011

Acht Regionen sind realistisch

Im Kanton Graubünden soll es in Zukunft nur noch 50 Gemeinden und fünf bis acht Regionen geben. Die grossrätliche Kommission möchte den Kanton aber in mindestens acht bis elf Regionen aufteilen. «Acht Regionen sind durchaus realistisch», sagt Regierungsrat Martin Schmid gegenüber dem Regionaljournal Graubünden.   Mehr

Beitrag (3:22)


Montag, 31.1.2011

Grossrätliche Kommission unterstützt Strukturreform

Die Kommission für Staatspolitik und Strategie unterstützt grundsätzlich die geplante Strukturreform. Sie spricht sich aber für 8 bis 11 Regionen aus, die Regierung hatte 5 bis 8 vorgeschlagen.  Mehr

Beitrag (2:40)


Letztes Update: Montag, 24.1.2011

In zwei Jahren über Fusion abstimmen

In den Gemeinden Klosters-Serneus, Saas, Küblis, Luzein und St. Antönien soll in spätestens zwei Jahren über eine Fusion abgestimmt werden. Dies sagt der Präsident der federführenden Gemeinde Klosters-Serneus auf Anfrage des Regionaljournals.  Mehr

Beitrag (0:49)


Mittwoch, 19.1.2011

Vorsichtiges Ja zur Gebietsreform

Der Dachverband der Bündner Regionalverbände unterstützt die Idee der Regierung, die politischen Strukturen zu vereinfachen und spricht sich für eine zügige Einführung aus. Neu soll es zwischen Gemeinde und Kanton nur noch fünf bis acht Regionen geben. Der Dachverband fordert, dass die Regionen die Möglichkeit bekommen, Gesetze zu machen, will Detailfragen aber dem Parlament überlassen. (habs)

Beitrag (3:27)


Freitag, 14.1.2011

Region Mittelbünden wehrt sich gegen Reform

Mittelbünden sowie sämtliche Grossräte dieser Region wehren sich gegen die Gemeinde- und Strukturreform. Sie wollen ihre Region in Zukunft so beibehalten wie sie jetzt ist. Vorstand und Grossräte haben beschlossen, sich mit aller Kraft für die Beibehaltung der Region in bisheriger Form stark zu machen. 

Beitrag (1:58)


Letztes Update: Montag, 3.1.2011

Bezirk kritisiert Bündner Gebietsreform scharf

Der Bündner Bezirk Imboden (Region Domat Ems - Trin- Flims) will eigenständig bleiben. Die Region wehrt sich in einer Petition vehement gegen die vom Kanton vorgeschlagene Gebietsreform.  Mehr

Beitrag (1:25)


Samstag, 11.12.2010

Grossfusion im Prättigau geplant

Im hinteren Prättigau im Kanton Graubünden planen fünf Gemeinden eine Grossfusion. Die entsprechenden Voraussetzungen sollen nun überprüft werden. Der Zusammenschluss könnte frühestens in zwei Jahren Realität werden.   Mehr


Donnerstag, 18.11.2010

«In Norwegen hat eine Gemeinde 30'000 Einwohner»

Die von der Bündner Regierung vorgeschlagene Strukturreform lässt viele Fragen offen. Für den Politologen Marc Bühlmann ist klar, dass der Vorschlag der Bündner Regierung vor allem punkto Regionen noch zu vage ist.  Mehr

Beitrag (7:25)


Donnerstag, 18.11.2010

Vorschläge zur Strukturreform werfen Fragen auf

Der Reformwille der Regierung wird gewürdigt. Darüber hinaus gibt es aber viele offene Fragen.  Mehr

Beitrag (2:33)


Donnerstag, 18.11.2010

Reaktionen zu Strukturreform GR

Der Kanton Graubünden soll neu strukturiert werde, Kreise und Bezirke soll es in Zukunft nicht mehr geben. Der Kanton soll nur noch in 5 bis 8 Regionen unterteilt werden. Gemeinden sollen aber nicht zur Fusion gezwungen werden. Den einen Parteien geht das zu weit, denn andern zu wenig weit.  Mehr

Beitrag (1:37)


Mittwoch, 17.11.2010

Regierungsrat Martin Schmid erklärt die Reformen

Im Gespräch spricht der zuständige Regierungsrat über die Gemeindereform. Er erklärt warum Fusionen nicht von oben diktiert sondern von der Basis her aufgegleist werden sollen. Der FDP Politiker redet weiter über die Reformen auf der „Mittleren Ebene". Bezirke, Kreise und Regionalverbände sollen abgeschafft und durch 5 bis 8 Regionen ersetzt werden. (haus)

Beitrag (17:19)


Letztes Update: Donnerstag, 18.11.2010

Regierung hält Proporzinitiative der Bündner SVP für verfassungswidrig

Die Bündner Regierung beantragt dem Kantonsparlament, die Proporzinitiative der SVP für ungültig zu erklären. Sie hält das Begehren für verfassungswidrig.   Mehr

Beitrag (1:48)


Mittwoch, 17.11.2010

Vorschläge mit Sprengkraft

Die Bündner Regierung will den Kanton neu organisieren. Die unzähligen Kreise, Bezirke und Regionalverbände sollen durch fünf bis acht Regionen ersetzt werden. Gemeindefusionen sollen weiterhin gefördert aber nicht von oben befohlen werden.   Mehr

Beitrag (2:48)


Mittwoch, 17.11.2010

z.B. Saas im Prättigau: Eine Kleingemeinde braucht neue Strukturen

Die Gemeinde Saas mit knapp 800 Einwohnern diskutiert seit längerem über einen Zusammenschluss mit den Nachbarsgemeinden. Gemeindepräsident Hans-Peter Boner würde zwar gerne darauf verzichten, doch das Geld fehlt. Saas arbeitet auch schon seit längerem mit den anderen Gemeinden bei der Schule, Feuerwehr oder dem Abwasser zusammen, in sogenannten Zweckverbänden. Hinzu kommt der Kreis, der Bezirk, der Regionalverband. Es sind Strukturen, die der Gemeinde mehr oder weniger nützlich sind. (habs)


  • Hören (2:44)

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Bildergalerie: «Mittlere Ebene» – was heisst das genau?

Bei der Strukturreform ist immer wieder von der «mittleren Ebene» die Rede, die aus den Kreisen, Bezirken und Regionalverbänden entstehen soll. Wie sehen die Vorschläge der Regierung aus und was sind die Knackpunkte? Ein Beitrag in Bild und Text.

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