Bündner Tourismus nicht auf Asiaten vorbereitet
Immer mehr Asiaten kommen für Ferien in der Schweiz. Bis 2020 sollen Chinesen zwei Millionen Logiernächte generieren in der Schweiz. Ein Stück des Kuchens will sich auch Graubünden abschneiden. Nur – man ist nicht vorbereitet.
Europa ist in der Krise. Asien boomt. Daher kommen immer mehr Menschen aus China, Indien und Japan für Ferien in die Schweiz. Graubünden möchte von diesen Gästen profitieren.
Mit einer Reise auf der RhB-UNESCO-Strecke, einem Halt in St.Moritz oder in Davos könne man die Asiaten für Graubünden gewinnen. Dies sagt der Präsident von Graubünden Ferien, Andreas Wieland im Gespräch mit dem Regionaljournal. Der Touristiker gibt auch zu, dass man noch nicht vorbereitet sei auf den neuen Markt. (haus)
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