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Mittwoch, 7.7.2010

Auf Spurensuche mit Segantinis Enkelin

Giovanni Segantini, 1898

Giovanni Segantini gilt neben Ferdinand Hodler als der berühmteste Künstler der Schweizer Bergwelt. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Maloja, wo ihn vor allem das intensive Licht begeisterte.

Giovanni Segantini malte meistens im Freien - in Maloja sind einige seiner wichtigsten Werke entstanden. Die Gegend sei eine wahre Fundgrube für seine Kunst, sagte Segantini einmal. Heute setzt sich seine Enkelin, Gioconda Leykauf-Segantini, für das Andenken an ihren Grossvater ein. Auch wenn sie ihn persönlich nicht gekannt hat, spüre sie zu ihm eine grosse Seelenverwandtschaft.

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Hören (4:49)

WortOrt vom Donnerstag, 8.7.2010, 14.05 Uhr, DRS 1

Maloja: Segantinis künstlerische Fundgrube

Neben Ferdinand Hodler ist Giovanni Segantini der herausragendste Künstler der Schweizer Bergwelt. Seine letzten fünf Jahre, 1894 - 1899, verbrachte er in Maloja. Segantinis Enkelin Gioconda Leykauf-Segantini führt Luzia Stettler an Wirkungsstätten ihres weltberühmten Grossvaters.  Mehr

Hören (29:18)Download (MP3, 26.8MB)


Verantwortlich für diesen Beitrag:

Luzia Stettler


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