Unterstützung für Thurgauer Krebsforschung
Das Biotechnologie-Institut Thurgau in Kreuzlingen erhält eine Finanzspritze in der Höhe von 600'000 Franken. Das Geld kommt vom Schweizerischen Nationalfonds.
Thurgauer Krebsforschung erhält 600'000 Franken vom Nationalfonds. (Keystone)
Im Thurgau selbst ist noch fast unbekannt, dass in Kreuzlingen weltweit beachtete Krebsforschung betrieben wird. Das 1999 gegründete Biotechnologie-Institut Thurgau ist der Universität Konstanz angegliedert und seit 2004 vom Bund als schweizerisches Forschungsinstitut anerkannt.
20 Wissenschafter betreiben hier anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Der operative Leiter, Daniel Legler, freut sich. Mit dem Geld könne man nun am Biotechnologie-Intstitut Thurgau vor allem auch neue Wissenschafter aus der Ostschweiz ausbilden. (zuers)
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