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Sonntag, 12.2.2012

Start in die Rückrunde der Fussball-Challenge League

Die Ostschweizer Fussballvereine spielen in dieser Saison in der Challenge League wichtige Rollen. Der FC St. Gallen ist auf bestem Weg, den Wiederaufstieg zu schaffen. Dafür steht der SC Brühl als Absteiger so gut wie fest.

Zusammen in die Super League: Der FCSG startet als Favorit in die Rückrunde. (Keystone)

Der SC Brühl startet abgeschlagen am Tabellenende in die Rückrunde. «Wir wollen trotzdem guten Fussball zeigen und glauben an unsere Chance, auch wenn diese klein ist», sagt Trainer Erik Regtop gegenüber dem Regionaljournal Ostschweiz.

FCSG ohne Druck
Ganz anders ist die Situation für den FC St. Gallen. Die Mannschaft liegt mit neun Punkten Vorsprung klar an der Tabellenspitze. Der Wiederaufstieg muss denn auch gelingen, wenn man die Ziele der Vereinsleitung als Massstab nimmt. Von Druck will Trainer Jeff Saibene aber nichts wissen.

«Wir wissen, was wir können und konzentrieren uns auf das. In der Rückrunde wollen wir vor allem zuhause noch dominanter auftreten», sagt Saibene im Gespräch. Sein Wunsch ist der Wiederaufstieg und als Zusatz der Einzug in den Cupfinal.

Schwierige Situation für Wil
Weniger klar ist die Lage für die beiden Clubs FC Wil und FC Vaduz. Beide tummeln sich zum Rückrundenstart im Mittelfeld der Tabelle. Weil diese Saison die Challenge League verkleinert wird und so fünf Mannschaften absteigen, ist die Gefahr nach unten gross. Das weiss Wil-Trainer Axel Thoma.

«Es ist ein schmaler Grat zwischen den Spitzenteams und den unteren Abstiegsplätzen», so Thoma. Er und sein Team orientierten sich aber nach oben. Alles andere bringe nichts. Ähnlich optimistisch gibt sich Eric Orie, Trainer des FC Vaduz. In der Rückrunde müsse das Team aus dem Fürstenland noch solider auftreten und vor allem zum Start mehr Punkte holen. (zubt)

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