• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Schweiz»
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 17. Juni
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 11. März
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Schweiz:

Mittwoch, 28.12.2011

Optimistischer Armeeminister im Schnee

Im Berner Oberland hat VBS-Chef Ueli Maurer seine Jahresmedienkonferenz abgehalten. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Volk die anstehenden Armee-Vorlagen absegnen wird.

Bundesrat Ueli Maurer vor den Medien im Berner Oberland. (Keystone)

Eine Notbrücke des Verteidigungsministers

Mit Symbolen politisieren - diese Kunst beherrscht Bundesrat Ueli Maurer perfekt. Das bewies er wieder einmal, als er Medienschaffende in der Altjahrswoche zu einen Ausflug in die Berge einlud.

Hören

Bundesrat Ueli Maurer blickt mit Zuversicht in die Zukunft: An seiner Jahresmedienkonferenz äusserte er Zufriedenheit darüber, dass das Parlament die Mittel für die Armee aufstocken will. Zudem zeigte er sich sicher, dass das Volk den Entscheid stützen wird.

Der Verteidigungsminister geht davon aus, dass das Stimmvolk im September oder November 2013 über die Entscheide befinden kann, wie er vor den Medien in Kandergrund im Berner Oberland erklärte.

5 Milliarden inkl. Kampfjets
Im ablaufenden Jahr hatte sich das Parlament für eine Armee mit 100'000 Mann bei Kosten von 5 Milliarden Franken ausgesprochen. Mit dem Geld soll auch der neue Kampfjet finanziert werden.

Das Parlament ging mit seinen Entscheiden über die Vorschläge des Bundesrats hinaus, der eine 80'000 Mann starke Armee für 4,4 Milliarden und den Kauf des Kampfjets hinausschieben wollte.

«Die Armee hat den Rückhalt»
Maurer äusserte Zuversicht, dass das Stimmvolk die Entscheide stützen wird. «Die Armee hat den Rückhalt», sagte er und verwies dabei insbesondere auf das positive Echo, das die Katastropheneinsätze - wie etwa letzten Oktober im Kander- und im Lötschental - in der Bevölkerung auslösten.

Laut Maurer wird der Bundesrat nun bis Mitte Jahr ein Detailkonzept zur Umsetzung der Parlamentsentscheide ausarbeiten. Dazu gehört auch ein Sparprogramm, das aufzeigen soll, wo das zusätzliche Geld für das Verteidigungsdepartement bei anderen Departementen eingespart werden soll. Dieser Sparentscheid könnte dann per Referendum vors Volk gebracht werden.

«Dieses Gesamtpaket darf nicht aufgeschnürt werden», sagte Maurer. Er warnte das neu zusammengesetzte Parlament damit davor, sich von den bisherigen Beschlüssen zu distanzieren und etwa den Ausgabenplafond für die Armee wieder zu senken oder die Flugzeugbeschaffung in Frage zu stellen.

Wohl aber isoliert im Bundesrat

Weiter äusserte sich Maurer auch zu den Bundesratswahlen von Mitte Dezember, bei denen das Parlament der SVP keinen zweiten Sitz zugestanden hatte. Maurer wiederholte dabei, dass es ihm Sorge bereite, wenn die grösste Partei der Schweiz im Bundesrat nicht genug abgebildet sei.

Er hält es aber für unwahrscheinlich, dass die SVP nun deswegen in die Opposition gehe. Gleichzeitig betonte er, dass er einen Entscheid seiner Partei, in die Opposition zu gehen, mittragen würde.

Persönlich fühle er sich im Bundesrat im übrigen aber wohl und nehme die neue Legislatur mit grosser Freude in Angriff. Dennoch sei es ein offenes Geheimnis, dass er im Kollegium in vielen Fragen isoliert sei. (brar, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Donnerstag, 29.9.2011

Mehr Geld für die Armee ab 2014

Die Armee erhält ab 2014 mehr Geld und muss aus dem Gesamtbudget von 5 Milliarden Franken pro Jahr neue Kampfjets finanzieren. Ob sich das Volk zu den Flugzeugen äussern kann, ist offen.  Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Armee
  • Kampfflugzeuge

Schnellsuche:
Mehr zu Schweiz
  • Mittwoch, 23.5.2012Zwei Ausschaffungsvarianten zur Diskussion
  • Mittwoch, 23.5.2012Provokativer Pro Helvetia-Chef Knüsel tritt ab
  • Mittwoch, 23.5.2012Dell'Ambrogio wird Chef der neuen Bildungsbehörde
  • Mittwoch, 23.5.2012Ausbau des Stromnetzes kostet 18 Milliarden
  • Mittwoch, 23.5.2012Kampf gegen Bienensterben
  • Alles zu Schweiz
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft