• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Schweiz»
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 17. Juni
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 11. März
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Schweiz:

Samstag, 4.2.2012

Sommaruga will die Schraube anziehen

Wer in der Schweiz leben will, muss die Kultur kennen und eine der Landessprachen sprechen. Dies sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga in der «Samstagsrundschau». Sie will die Schraube anziehen.

Simonetta Sommaruga. (Reuters Archiv)

Simonetta Sommaruga, Bundesrätin und Justizministerin

Justizministerin Simonetta Sommaruga steht vor grossen Herausforderungen. Da sind die wachsende Zahl von Asylsuchenden sowie die Probleme mit den Unterkünften und den Flüchtlingen aus Tunesien. Und da ist das schonungslose Resultat einer Analyse zur Reorganisation des Bundesamtes für Migration: Als Folge dieser Reorganisation sei die Stimmung im Amt geprägt von «Resignation, Frustration und Sarkasmus» und arbeite das Amt im Asylbereich schlechter als vor der Reorganisation. Was tun? Bundesrätin Simonetta Sommaruga ist Gast bei Oliver Washington.

Samstagsrundschau vom Samstag, 4.2.2012, 11.30 Uhr, DRS 1

Von Inlandredaktorin Andrea Jaggi

Teurer Wohnraum, überfüllte Strassen und Züge - die Migration, die Zuwanderung von ausländischen Arbeitskräften, bringt auch Probleme mit sich. Der Arbeitsmarkt als Dirigent für die Zuwanderung sei sicher ein gutes Instrument, sagte Justizministerin Simonetta Sommaruga in der «Samstagsrundschau» von Schweizer Radio DRS.

«Aber wir dürfen nicht wegschauen: Wir hatten gesellschaftliche Auswirkungen, welche wir wohl unterschätzt haben», so Sommaruga weiter.

Wie gross die Probleme wirklich seien, sei Gegenstand einer laufenden Untersuchung, sagte die Justizministerin. Man dürfe nicht vergessen, dass es beispielsweise in der Landwirtschaft oder in Spitälern gar nicht mehr ohne ausländische Arbeitskräfte gehe.

Die Integration vernachlässigt
Aber, so kritisiert Sommaruga, die Schweiz habe der Integration zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Zum Beispiel auch der von besser verdiendenden Arbeitskräften: «Wir haben heute zum Teil Parallel-Gesellschaften von ausländischen CEOs, die sich um die Traditionen in der Schweiz foutieren».

Integration könne man nicht erzwingen, man müsse aufeinander zugehen. Dabei sei die Sprache das Wichtigste: «Hier sollte man die Schraube ein wenig anziehen. Wer in diesem Land lebt, sollte eine der Landessprachen lernen», so Sommaruga. Dies sei keine Schikane, dies sei die Voraussetzung, um überhaupt in Kontakt zu kommen. Und das gelte eben auch für CEOs und deren Familien.

Viel Überzeugungsarbeit nötig
Bundesrätin Sommaruga ist sich bewusst, dass die Landesregierung viel Arbeit vor sich hat, auch Überzeugungsarbeit. Denn in den nächsten Jahren wird es um die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien gehen. Zudem stehen zwei Volksinitiativen an, welche die Einwanderung beschränken wollen. (pet)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Donnerstag, 2.2.2012

Sommaruga will das BFM wieder umbauen

Das unter Dauerkritik stehende Migrationsamt soll mit einer weiteren Reorganisation richtig zum Laufen gebracht werden. Der Asylbereich wird 50 bis 60 neue Stellen und wieder einen speziellen Bereich für Abgewiesene erhalten, wie Justizministerin Sommaruga ankündigte.   Mehr


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Asylpolitik
  • Asylwesen

Schnellsuche:
Mehr zu Schweiz
  • Mittwoch, 23.5.2012Zwei Ausschaffungsvarianten zur Diskussion
  • Mittwoch, 23.5.2012Provokativer Pro Helvetia-Chef Knüsel tritt ab
  • Mittwoch, 23.5.2012Dell'Ambrogio wird Chef der neuen Bildungsbehörde
  • Mittwoch, 23.5.2012Ausbau des Stromnetzes kostet 18 Milliarden
  • Mittwoch, 23.5.2012Kampf gegen Bienensterben
  • Alles zu Schweiz
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft