• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  •  
    Neutraler Hintergrund empfohlen für langsame Internet-Verbindungen.
  •  
    Bild: Heinz-Peter Bader/Reuters
  •  
    Bild: Panos
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Sport
    • Regional
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Schweiz»
    • Vom Fall Ghadhafi zur Libyen-Affäre
    • Deutliche Voten an der Urne
    • Arbeitslosen-Versicherung unter Druck
    • Tiere erhalten keinen obligatorischen Anwalt
    • Deutliches Nein zu Rentenkürzungen
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Pirando
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Schweiz:
  • Lehrstellenmarkt stabil:

Montag, 26.10.2009

Gesucht: Nachwuchs im Gesundheitswesen

In der Schweiz werden in den kommenden Jahren rund 25'000 zusätzliche Beschäftigte im Gesundheitswesen benötigt. Um diesen Bedarf decken zu können, will der Bund nun den Nachwuchs gezielt fördern. Eines der Vorhaben ist eine zweijährige Grundausbildung.
Lehrstellenmarkt stabil

Das so genannte Lehrstellen-Barometer zeigt: Trotz Wirtschaftskrise gibt es kaum weniger Lehrstellen. Bei weitem nicht jede wurde aber besetzt.

Gegen Personalnotstand im Pflegebereich

Fachkräfte im Pflegebereich werden dringend gesucht. Spitäler, Heime oder Spitex-Organisationen klagen seit langem darüber, dass es zu wenig Pflegepersonal gibt. Trotzdem finden Junge, die in die Pflege einsteigen möchten, nur mit viel Glück eine Lehrstelle.   Mehr

  • Hören
Tagesgespräch:

Montag, 26.10.2009, 13.00-13.30 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Zwei Fachfrauen zu Perspektiven in der Pflegeausbildung

Bund und Kantone sowie Gewerkschaften und Arbeitgeber wollen mit gezielter Nachwuchsförderung den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen verringern. Die Nationale Lehrstellenkonferenz einigte sich dafür auf vier Schritte, mit denen die Gesundheitsversorgung sichergestellt werden soll.

Nach Angaben der Beteiligten wird die Nachfrage nach Personal in der Branche in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. Bis zum Jahr 2020 würden zusätzlich 25'000 Personen benötigt. Derzeit sei rund ein Drittel  der Mitarbeitenden in den Spitälern ausländischer Nationalität.

Zweijährige Grundausbildung in der Testphase
Einen Erfolg verspricht sich die Lehrstellenkonferenz von der zweijährigen beruflichen Grundausbildung «Gesund und Betreuung» mit eidgenössischem Berufsattest. Sie wird derzeit in mehreren Kantonen in Pilotprojekten getestet. Ihre schweizweite Einführung ist für 2012 geplant.

Darüberhinaus sollen Jugendliche mit einer Informationsoffensive für eine Ausbildung im Gesundheitsbereich sensibilisiert und begeistert werden. Beim Berufsnachwuchs soll auch das Interesse für die Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum -fachmann geweckt werden.

Die Betriebe werden aufgefordert, mit Unterstützung des Bundes Netzwerker anzustellen. Diese sollen die Betriebe überzeugen, mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. (ank, sda)


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Arbeitsmarkt
  • Gesundheitspolitik
  • Gesundheitswesen

Schnellsuche:
Links:
  • Weitere Informationen zum Lehrstellenbarometer im August 2009. (PDF)
Mehr zu Schweiz
  • 12.39 UhrSBB wollen Löhne an Leistung knüpfen
  • 12.09 Uhr«Duty-Free» auch für ankommende Passagiere
  • 06.40 UhrFDP: Interne Vernehmlassung zur Finanzstrategie
  • Echo der Zeit: Donnerstag, 11.3.2010, 18.00 UhrSingle-Häuser finden reissenden Absatz
  • Letztes Update: Donnerstag, 11.3.2010Vom Fall Ghadhafi zur Libyen-Affäre
  • Alles zu Schweiz
  • © 2010 SR DRS
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
  • SRG SSR Idée Suisse