Albrecht wagt ersten Schritt Richtung Weltcup
Der ehemalige Kombinations-Weltmeister Daniel Albrecht will beim Saison-Finale in Garmisch-Partenkirchen als Vorläufer im Riesenslalom Erfahrung auf der WM-Strecke des kommenden Jahres sammeln. «Ich freue mich darauf, wieder Weltcup-Ambiente zu geniessen. Und das ganz ohne Wettkampf-Druck», sagte der 26-Jährige im «Blick».
Absage für Speed-Disziplin
Albrecht hätte gerne auch in den Speed-Disziplinen als Vorfahrer fungiert. Weil er in letzter Zeit aber kaum Abfahrt und Super-G trainiert hat, brachte ihn sein Trainer Sepp Brunner von dieser Idee ab.
Früher als erwartet
Ein Jahr nach seinem schweren Unfall auf der Streif hatte Albrecht im Vorfeld der Hahnenkamm-Rennen an einer Medienkonferenz in Kitzbühel bekannt gegeben, dass er erst im nächsten Winter wieder Rennen fahren werde. Nun tastet sich Albrecht also schon in Garmisch an die Konkurrenz heran, bevor es dann im Oktober in Sölden erstmals ernst gelten soll.
Seit einem Jahr weg vom Rennbetrieb
Vor einem Jahr war Albrecht im Training in Kitzbühel beim Zielsprung so schwer gestürzt, dass er wegen eines Schädel-Hirn- Traumas und einer Lungenquetschung drei Wochen im künstlichen Tiefschlaf verbringen musste. Danach fehlte ihm die Erinnerung. Seit seinem Unfall hat er kein Weltcup-Rennen mehr bestritten. (nab, sda/dpa)
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