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Mittwoch, 14.12.2011

Magere «Bescherung» für Bankangestelle

Die Grossbank UBS erhöht die Löhne für ihr Schweizer Personal um 0,7 Prozent. Das ist wesentlich weniger als vor einem Jahr. Und bei Credit Suisse müssen sich die Beschäftigten auf kleinere Boni einstellen.

Der «Bonustopf» werde dieses Jahr nochmals deutlich kleiner sein, sagte CS-Verwaltungsratspräsident Urs Rohner gegenüber der «Handelszeitung». Der fundamentale Wandel in der Bankbranche müsse sich das zwangsläufig auch auf die Löhne auswirken. Bereits im November hatte die CS angekündigt, sie werde 0,5 Prozent der Lohnsumme für individuelle und leistungsabhängige Lohnerhöhungen verwenden.

Enttäuschung beim Bankenpersonalverband
Nur wenig grosszügiger fällt die «Bescherung» bei der Konkurrentin UBS aus. Bis und mit Stufe mittleres Kader würden die Löhne für die Mitarbeitenden in der Schweiz um 0,7 Prozent erhöht, teilt die Bank mit. Vor einem Jahr hatte die UBS die Löhne noch um zwei Prozent erhöht. 

Der Schweizerische Bankpersonalverband reagierte mit Enttäuschung über die «geringen Fixlohnerhöhungen». Der Druck auf die Angestellten werde zudem zunehmen, weil beide Grossbanken aus Spargründen Stellen abbauen, sagte Generalsekretärin Denise Chervet. Diese Einsparungen seien nur nachvollziehbar, wenn die Lohnunterschiede zwischen den Mitarbeiterstufen kleiner würden und die Angehörigen der oberen Etagen auf einen Grossteil ihrer Boni verzichteten. (acct, sda)

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Montag, 28.11.2011

Banker verdienen am meisten

Knapp 10'000 Franken. So viel wird im Schnitt einem Bankangestellten Ende Monat aufs Lohnkonto überwiesen, wie die Statistiker des Bundes berechnet haben. Eine weitere Erkenntnis: Der Lohnunterschied zwischen Mann und Frau sei kleiner geworden. Dem Gewerkschaftsbund ist die Differenz aber nicht klein genug.  Mehr


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