• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Wirtschaft»
    • Die Schuldenkrise in Europa
    • Steuerstreit und Bankgeheimnis
    • UBS: Vom Musterschüler zum Problemfall
    • Mit alternativer Energie in die Zukunft
    • Lehren aus der Krise: Die neuen Bankenregeln
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Wirtschaft:

Montag, 12.10.2009

Camping statt Hotel in der Krise

In der Wirtschaftskrise sind Campingplätze und Ferienwohnungen besonders gefragt. Dorthin weichen Schweizerinnen und Schweizer nämlich aus, wenn sie den Gürtel enger schnallen müssen, aber trotzdem in Urlaub fahren wollen. Zu spüren bekommen das im Gegenzug die Hotels.

Die Schweizer Hotellerie spürt die Krise. Sie verzeichnet seit Anfang Jahr rund sechs Prozent weniger Übernachtungen. Ferienwohnungen und Campingplätze dagegen sind besser ausgelastet.

Zelt wird aus Keller geholt
1,2 Millionen Übernachtungen verzeichnen die 32 TCS-Campingplätze seit Anfang Jahr. Das sind mitten in der Krise mehr als auch schon. «Wir haben ein Plus von rund fünf Prozent dieses Jahr», sagt André Ginzery, Leiter Camping TCS, gegenüber Schweizer Radio DRS.

«Etwas mehr Schweizer bleiben in der Schweiz, die sonst im Ausland campieren würden und andere nehmen das Zelt wieder aus dem Keller», erklärt Ginzery.

Ferienwohnungen sind gefragt
Ein Plus verzeichnet nicht nur der Marktleader bei den Campingplätzen. Plus vier Prozent vermeldet auch Interhome, der Ferienwohnung-Vermieter. «Wir haben durch die Krise keinen Einbruch erleiden müssen», sagt Marco Amos, Schweiz-Chef von Interhome.

Zu den Gewinnern der Krise gehört auch Reka. Die bereits hohe Belegung der Reka-Ferienwohnungen ist noch weiter gestiegen.

Interhome und Reka sind zusammen Marktführer in der Vermietung von Ferienwohnungen. (acd/sieu)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Günstige Übernachtungsmöglichkeiten sind gefragt. (Urs Siegrist, 12.10.2009)
Hören (2:59)

Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Tourismus
  • Wirtschaftskrise
  • Wirtschaftskrise Schweiz

Schnellsuche:
Mehr zu Wirtschaft
  • Letztes Update: 10.40 UhrWeko büsst BMW mit 156 Millionen Franken
  • 09.10 UhrAussenhandel im April rückläufig
  • 07.36 UhrFacebook erwägt Börsenwechsel
  • 06.40 UhrWegelin bleibt zweitem Gerichtstermin fern
  • Dienstag, 22.5.2012Pensionskassen erreichen Ziele nicht
  • Alles zu Wirtschaft
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft