Weltgeschehen am Radio: Echo der Zeit
Am 17. September 1945 wurde das erste Echo der Zeit gesendet. Mit Korrespondenten wie Heiner Gautschy und Hans O. Staub ist die politische Hintergrundsendung von Schweizer Radio DRS zur Legende geworden. Der Anspruch, Fakten auszuleuchten, zu analysieren, einzuordnen und über die unmittelbare Aktualität hinauszuschauen, ist ein zeitloses Erfolgsrezept. Täglich hören gegen 700'000 Menschen das Echo der Zeit.
Zum 60-Jahr-Jubiläum der Sendung wurde das Buch «Echo der Zeit – Weltgeschehen am Radio» publiziert. Einer der Initianten des Buches war der langjährige Echo-Redaktionsleiter Casper Selg. Er präsentiert hier Tondokumente aus 60 Jahren Echo, die Eingang fanden in das Echo-Buch.
| 1945 bis 1947 – Der Anfang, die Nachkriegszeit |
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![]() Am 17. September geht das erste Echo der Zeit über den Äther. Bild: SR DRS |
Die neue Sendung Echo der Zeit von Schweizer Radio DRS berichtet über einen vom Krieg zerstörten Kontinent und über die Rolle der Schweiz darin. Von den Visionen Winston Churchills bis zu den Löhnen der Schweizer Bäcker. Hören |
| 1948 bis 1955 – Theodor Haller, Heiner Gautschy, Hans O. Staub | |
![]() England-Korrespondent Theodor Haller. Bild: SR DRS |
Von Überspielungen aus dem Londoner Rotlicht-Bezirk über das Kurbeln am Aufnahmegerät bis zum USA-Beitrag via Kurzwelle. Hören |
| 1956 bis 1966 – Grosse Reportagen, historische Entwicklungen |
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![]() Legendäre Korrespondenten des Echo: Heiner Gautschy (l.) und Hans O. Staub. Bild: SR DRS |
Der Ungarn-Aufstand. Charles de Gaulle übernimmt die Macht in Frankreich. Die Kuba-Krise. Der Kennedy-Mord. Hören |
| 1967 bis 1969 – Politischer und technologischer Wandel |
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![]() Echo-Redaktor Hans-Peter Meng. Bild: SR DRS |
Das Echo der Zeit berichtet in verschiedenen Formaten über die Studentenunruhen in Paris, über das Ende des Prager Frühlings und über die Mondlandung. Hören |
| 1970 bis 1975 – Köpfe und Entwicklungen |
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![]() Redaktorin Eva Eggli. Bild: SR DRS |
Stimmen von Franz Josef Strauss bis Francois Bondy, zu Themen von europäischer Integration über die Ermordung Salvador Allendes bis zur Niederlage der USA im Vietnamkrieg. Hören |
| 1976 bis 1987 – Echo-Gespräche |
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![]() Bild: SR DRS |
Yehudi Menuhin über Leonard Bernstein, Bruno Kreisky über Muammar al-Ghadhafi, Friedrich Dürrenmatt über die kleine Schweiz, Max Frisch über ihre grosse Sprache. Hören |
| 1988 bis 1991 – Umbruch | |
![]() Redaktorin Iren Meier. Bild: SR DRS |
Demokratiebewegungen in China (Peter Achten), Rumänien (Iren Meier), Deutschland (Robert Stähli und Stephan Klapproth), Südafrika (Markus Häfliger), Russland (Peter Gysling). Hören |
| 1992 bis 2000 – Die Schweiz und ihre Umwelt | |
![]() Marco Färber, Chefredaktor von Schweizer Radio DRS. Bild: SR DRS |
Die Haltung der Schweiz zu Europa, zum Balkan-Krieg, zu den Vermögenswerten von Holocaust-Opfern, zu den bilateralen Verträgen mit der EU. Hören |
| 2001 bis 2005 – Zäsuren | |
![]() Echo-Redaktionsleiter Casper Selg. Bild: SR DRS |
Der 11. September und was er bewirken sollte. Die Expo 02 und ein neues Schweizer Selbstverständnis. Der Irak-Krieg und neu verteilte Rollen. Der Tsunami und der immerwährende Versuch, Worte und Töne zu finden. Hören |
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Gesamte Sendung:
- Hören (78:50)
- Download (MP3, 74MB)









