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SendetermineEcho der Zeit vom Montag, 7.9.2009, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News


Sendetermine:
Montag, 7.9.2009, 18.00-18.45 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Montag, 7.9.2009, 19.00-19.45 Uhr, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Osthilfe im Nationalrat

Ganze Sendung

  • Hören (42:57)
  • Download (MP3, 19.8MB)
Der Nationalrat will Rumänien und Bulgarien mit einem Kredit von 257 Millionen Franken unterstützen.

Weitere Themen:

Israel hält - trotz internationaler Kritik - am Ausbau jüdischer Siedlungen im Westjordanland fest.

Die Notenbanker machen konkrete Vorschläge gegen künftige Finanzkrisen.

Nationalrat will mehr Osthilfe

Neben der sogenannten «Kohäsionsmilliarde» sollen zusätzlich 250 Millionen Franken nach Rumänien und Bulgarien fliessen. Diese Hilfe ist umstritten. Die EU beispielsweise hat ihre Hilfsgelder an Bulgarien vorübergehend gestrichen, um das Land zu zwingen, gegen die grassierende Korruption vorzugehen. Mehr

Hören (3:07)

Konsens unter Notenbankern

Die Aufsichtsbehörden und die Notenbanken haben sich in Basel getroffen, um Vorschläge zur Finanzmarkt-Regulierung auszuarbeiten. Der Basler Ausschuss der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich schwenkt dabei auf Schweizer Kurs ein. Mehr

Hören (3:05)

Der Finanzmarkt bleibt erfinderisch

Während Regulierer darüber nachdenken, wie in Zukunft eine Finanzkrise zu verhindern sei, entwickeln Banken bereits neue, innovative Finanzinstrumente. Statt Hypotheken werden nun etwa Lebensversicherungen «tranchiert». Welche Lehren hat Wall Street aus der Krise gezogen? Mehr

Hören (4:06)

Politisches Manöver gegen die Manöver vor Somalia

Das Ratsbüro des Nationalrates hat kurzerhand beschlossen, die Beteiligung der Schweiz an der Anti-Piraten-Operation «Atalanta» in die Wintersession zu verschieben. Mit der Verschiebung des Entscheides bliebe aber kaum mehr Zeit für einen Einsatz vor Somalias Küste, denn dieser wäre bis Ende 2010 befristet. Der Beschluss des Ratsbüros wird mit einem Ordnungsantrag angefochten. Mehr

Hören (2:49)

Netanyahu provoziert die USA

Illegale Siedlungen in den von Israel besetzten Palästinensergebieten sind eines der Haupthindernisse im sogenannten Friedensprozess. Die USA verlangen, dass der Siedlungsbau gestoppt wird. Doch Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu gibt grünes Licht für den Bau von knapp 500 weiteren Häusern. Mehr

Hören (2:52)

Gordon Browns Nöte mit seiner Libyen-Politik

Seine Politik gegenüber Libyen bringt derzeit nicht nur Bundespräsident Merz sondern auch den britischen Premier Gordon Brown in eine schwierige Lage. Auslöser war vor knapp drei Wochen die Entscheidung der schottischen Regionalregierung, den libyschen Lockerbie-Attentäter vorzeitig frei zu lassen. Brown macht in der ganzen Affäre eine bedenklich schlechte Figur. Mehr

Hören (3:47)

Australien wächst dank China

Australien ist das Industrieland mit dem höchsten Wachstum weltweit. Auch während der Wirtschaftskrise schrieb Australien fast immer schwarze Zahlen. Verantwortlich dafür sei vor allem China, sagt Wirtschaftsprofessor Quentin Grafton, einer der bekanntesten Beobachter der australischen Wirtschaftspolitik. Mehr

Hören (3:34)

Der lukrative illegale Handel mit Wildtieren

Mit Elefantenstosszähnen, Tigerpenissen und ähnlichem werden pro Jahr schätzungsweise zehn Milliarden US-Dollar umgesetzt. Hauptabnehmer ist China, gejagt werden die bedohten Tiere oft von Wilderern in Südostasien - zum Beispiel im Norden von Malaysia. Mehr

Hören (7:12)

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Verantwortlich für diese Sendung:

  • Moderation: Philipp Scholkmann
  • Redaktion: Marcel Jegge

Service:

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