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SendetermineEcho der Zeit vom Montag, 7.12.2009, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News


Sendetermine:
Montag, 7.12.2009, 18.00-19.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Montag, 7.12.2009, 19.00-20.00 Uhr, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle

Echo-Live: Ist das Klima noch zu retten?

Das Echo der Zeit sendet live aus der ETH Zürich.

Ganze Sendung

  • Hören (57:27)
  • Download (MP3, 26.5MB)

Zum Beginn der Welt-Klimakonferenz in Kopenhagen hat das «Echo der Zeit» eine Sondersendung live aus der ETH Zürich gesendet.   Wir besuchten dort die Klimaforscher der ETH, stellten ihre Arbeit vor, informierten über den Stand der Vorbereitungen in Kopenhagen und diskutierten die Probleme der Klimaerwärmung an verschiedenen Beispielen.

Gäste waren die Klimaforscher Reto Knutti und Thomas Stocker, Assistenten und Studierende der ETH, Max Fritz, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft Energieintensive Branchen und Umweltminister Moritz Leuenberger.

Klimakonferenz in Kopenhagen eröffnet

Delegationen aus beinahe 200 Staaten verhandeln in den kommenden zwei Wochen über ein Nachfolgeabkommen für das Kyoto-Protokoll. Die Erwartungen sind gross - aber wie stehen die Chancen für ein tragfähiges Ergebnis? Einschätzungen von DRS-Redaktor Markus Mugglin. Mehr

Hören (2:46)

Klimaforschung an der ETH Zürich

Die ETH Zürich ist - neben anderen Schweizer Universitäten - sehr stark engagiert im Bereich Klimaforschung. Wie geht das? Wie forscht man hier? Ein Einblick in die ETH-Klimaforschung von Wissenschaftsredaktor Thomas Häusler. Mehr

Hören (4:21)

Kalifornien geht mit gutem Beispiel voran

Die USA gehören zu den grössten Umweltsündern der Welt. Dennoch hat sich das Land seinerzeit geweigert, das Kyoto-Protokoll zu unterzeichnen, und auch vor der Kopenhagener Klimakonferenz tritt das Land auf die Bremse. Dabei gibt es durchaus hoffnungsvolle Beispiele für gute Umweltpolitik in den USA. In Kalifornien zum Beispiel. Mehr

Hören (4:17)

Chinas Bemühungen um den Umweltschutz

Einer der ganz grossen Klimasünder ist China. Im Land leben inzwischen 1,3 Milliarden Menschen, die im vergangenen Jahr für sieben Milliarden Tonnen CO2 gesorgt und damit die USA vom Spitzenplatz verdrängt haben. Längst aber gibt es in China grosse Bemühungen, etwas für den Schutz der Umwelt zu tun. Einschätzungen von Ostasien-Korrespondent Urs Morf. Mehr

Hören (4:55)

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Verantwortlich für diese Sendung:

  • Moderation: Casper Selg
  • Redaktion: Monika Oettli

Mehr zu den Stichwörtern:

  • Klimakonferenz Kopenhagen
  • Klimawandel

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Bildergalerie: Chinas Kohlenpott

Ohne Chinas Mithilfe ist jeder Versuch, die Klimaerwärmung zu bremsen, zum Scheitern verurteilt. Denn wegen seines schnellen Wirtschaftswachstums hat China beim Ausstoss von Treibhausgasen mittlerweile die USA vom Weltspitzenplatz verdrängt. Allein 2008 hat China 7 Milliarden Tonnen CO2 in die Atmosphäre freigesetzt.

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