SendetermineEcho der Zeit vom Montag, 18.1.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Montag, 18.1.2010, 18.00-18.45 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Montag, 18.1.2010, 19.00-19.45 Uhr, DRS 2, DRS 4 News und DRS Musikwelle
Lage in Haiti verhältnismässig ruhig
Ganze Sendung
Trotz grosser Not ist die Lage in Haiti verhältnismässig ruhig. Die Hilfe stösst aber wegen der schlechten Infrastruktur auf Grenzen.
Weitere Themen:
Die Geschäftsprüfungskommissionen des Parlaments fordern vom Bundesrat volle Einsicht in die Akten zur UBS-Steueraffäre.
Der neue Präsident Chiles, Sebastián Piñera, wird keine völlig andere Politik führen.
Die Schweizer Presse verliert Werbeeinnahmen ans Fernsehen.
GPK und Bundesrat suchen Kompromiss
Der Bundesrat hat dem Parlament bei seiner Untersuchung der Herausgabe von UBS-Kundendaten an die USA bisher wichtige Dokumente vorenthalten. Nach einer Aussprache von Bundesrätin Doris Leuthard und Vizepräsident Moritz Leuenberger mit der zuständigen Kommission zeichnet sich nun ein Kompromiss ab. Er muss allerdings noch vom gesamten Bundesrat abgesegnet werden. Mehr
Noch ist Gewalt kein Thema in Haiti
Die Meldungen aus Haiti sind zum Teil widersprüchlich. Klar ist, dass die Zerstörung und die Verzweiflung in Port-au-Prince enorm ist. Ausbrüche von Gewalt, wie man sie auf Bildern sieht, möge es zwar geben, aber sie sei kein grösseres Problem - bisher. Mehr
Medizinische Hilfe stösst an Grenzen
In Haiti sind Bemühungen im Gang, hunderttausende Verletzte zu versorgen. Aber eine internationale Hilfsaktion in einem Land mit so vielen Opfern und derassen schlechter Infrastruktur stösst unvermeidlich auf Grenzen. Mehr
Was ist von Piñera zu erwarten?
In Chile kommt erstmals seit 20 Jahren wieder ein Vertreter der Rechten an die Macht. Sebastián Piñera hat die Präsidentenwahl knapp gewonnen. Der erfolgreiche Geschäftsmann gilt als Konservativer. Seine politische und wirtschaftspolitische Einstellung ist aber eher liberal. Mehr
Immer weniger werben in Zeitungen
In der Schweiz haben die Zeitungen im letzten Jahr wengier Inserate verkauft. Die Einnahmen sind um 20 Prozent geschrumpft. Besonders gross war der Rückgang bei der Sonntags-und Wirtschaftspresse. Das Fernsehen hingegen machte bei den Werbeeinnahmen Boden gut. Mehr
Quanten-Computer - die Rechner der Zukunft

Die heutigen Computer verarbeiten nichts anderes als Nullen und Einsen. Ganz anders jene von morgen. Ihre Konstruktion wird ihnen erlauben, mit Anderem, sozusagen mit Zwischentönen umzugehen. Mehr
Nicht alle Schwarzen sind von Obama begeistert
Am 20. Januar jährt sich die Amtseinsetzung Barack Obamas. Er ist zwar der erste schwarze Präsident der USA, er wird aber längst nicht von allen Afroamerikanern unterstützt. Vor allem für die einstigen Bürgerrechtler um Martin Luther King ist Obama nicht einer der ihren, wie Andrew Young sagt. Er war ein enger Vertrauter Kings. Mehr

