Literatur von und über Alice Berend
![]() |
«Die Bräutigame der Babette Bomberling» (1915) Ironisch und leichtfüssig führt Alice Berend eine illustre Gesellschaft von reich gewordenen Kleinbürgern und verarmten Adligen, Langzeitstudenten und aufstiegsbegierigen Parvenüs vor. Sie skizziert dabei das Tableau eines längst vergangenen Berlin - das aber erstaunlich aktuelle Züge trägt. Berlin: AvivA Verlag, 1998. 149 Seiten. |
|
|
|
![]() |
«Dore Brandt» (1922) Das Theater, an dem Dore Brandt engagiert ist, liegt nicht weit vom Bahnhof Friedrichstrasse entfernt - wie das Neue Theater des Regisseurs Max Reinhardt, mit dem Alice Berend befreundet war. Die Autorin nimmt die Berliner Theaterszene zu Beginn des 20. Jahrhunderts ins Visier und liefert genaue Milieubeschreibungen. Berlin: AvivA Verlag, 2000. 141 Seiten. |
|
|
|
![]() |
«Der Herr Direktor» (1928) Dem Lebensrhythmus der 1920er-Jahre entsprechend wird die Grossstadt meist in rasanten Autofahrten durchquert, während sich ganz Berlin beim Sechstagerennen trifft. Hier verliebt sich die Fabrikantentochter Ortrud in den Newcomer-Star Bert Lücke. Eine Story um Glühlampen, Radrennen und sehr moderne Frauen. Berlin: AvivA Verlag, 1999. 187 Seiten. |
|
|
|
![]() |
«Die Schwestern Berend» (2001) Ursula El-Akramy schildert in «Die Schwestern Berend - Geschichte einer Berliner Familie» das Leben von Alice und Charlotte Berend. Dafür hat sie in Archiven gestöbert und Zeitzeugen befragt. El-Akramy beleuchtet nicht nur die Schwestern Berend und ihr Schicksal: Auch über die Menschen ihrer Umgebung - Maler, Schauspieler, Schriftsteller - berichtet die Autorin ausführlich. Hamburg: Rotbuch Verlag, 2001. 368 Seiten. |




