DRS2aktuell vom Dienstag, 22.5.2012, 12.03 Uhr, DRS 2
«Skalpell» heisst der zweite Luzerner «Tatort», der am Pfingstmontag ausgestrahlt wird. Der TV-Krimi stellt diesmal das Thema Intersexualität ins Zentrum: Menschen, die ohne eindeutiges Geschlecht zur Welt kommen. Für Wissenschaftsredaktorin Katharina Bochsler zeigt der Film gut auf, welche Interessenskonflikte bei dieser Thematik bestehen.
Kontext vom Mittwoch, 7.12.2011, 09.06 Uhr, DRS 2
Während Jahrzehnten versuchte die Medizin, intersexuell geborene Kinder mit chirurgischen und hormonellen Eingriffen ein Geschlecht zuzuweisen. Einiges haben Medizinerinnen und Mediziner aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Mehr
Hören (29:52)Download (MP3, 14.2MB)
Kontext vom Dienstag, 6.12.2011, 09.06 Uhr, DRS 2
Eines von 5000 Kindern kommt mit uneindeutigem Geschlecht auf die Welt. Es ist weder eindeutig weiblich noch eindeutig männlich. Viele Formen der Intersexualität sind einzigartig und deren Ursachen und Folgen unbekannt. Mehr
Hören (28:53)Download (MP3, 13.7MB)
Input vom Sonntag, 9.1.2011, 20.03 Uhr, DRS 3
Eines von fünftausend Kindern kommt mit uneindeutigem Geschlecht auf die Welt. Es ist weder eindeutig weiblich noch eindeutig männlich. Es ist intersexuell. Mehr
Hören (52:19)Download (MP3, 24.1MB)
Kontext vom Mittwoch, 20.10.2010, 09.06 Uhr, DRS 2
Eines von 5000 Kindern kommt mit uneindeutigem Geschlecht zur Welt. Das heisst, es ist weder eindeutig weiblich, noch eindeutig männlich. Viele Formen der Intersexualität sind einzigartig und deren Ursachen und Folgen unbekannt. Mehr
Hören (28:46)Download (MP3, 13.7MB)