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Guy Krneta

Guy Krneta.

Guy Krneta wurde 1964 in Bern geboren. Lebt seit einigen Jahren als freier Schriftsteller in Basel. Er ist verheiratet und hat drei Kinder.

Nach Studien der Theaterwissenschaft in Wien und der Medizin in Bern ging Krneta 1986 ans Theater, wurde Regieassistent am Stadttheater Bern und am Theater Basel, war Co-Leiter des Theaterfestivals «auawirleben» in Bern sowie Dramaturg an der Württembergischen Landesbühne Esslingen und am Staatstheater Braunschweig. Nach seiner Rückkehr in die Schweiz arbeitete er als Co-Leiter des Theaters Tuchlaube und als Dramaturg beim Theater Marie in Aarau.

Krnetas vielgespielte Theaterstücke und Prosatexte wurden mehrfach ausgezeichnet, u.a. 2003 mit dem Welti-Preis der Schweizerischen Schillerstiftung. Als Mitglied der Spoken-Word-Formation «Bern ist überall» gilt Krneta als Wegbereiter für eine zeitgenössische literarische Mundart.

Als Vorstandsmitglied des Verbandes Autorinnen und Autoren der Schweiz (AdS) initiierte er das Schweizerische Literaturinstitut in Biel, die nationale Ausbildungsstätte für Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

Wichtige Veröffentlichungen sind: «Zmittst im Gjätt uss / Mitten im Nirgendwo» (2003), «Ursle / Furnier» (2004), «Im Kairo» (zusammen mit «Bern ist überall», 2006), «Das Leben ist viel zu kurz, um offene Weine zu trinken» (Hörbuch, 2006), «Fondue-Oper» (Hörbuch aus dem Christoph Merian Verlag, 2009) sowie sein neustes Werk «Mittelland - Morgengeschichten» (Verlag der gesunde Menschenversand, 2009).

Links:
  • «Bern ist überall»
  • «Matterhorn Produktionen»
Das Morgengeschichte-Team

Kurzportraits der Autorinnen und Autoren der DRS 1-Morgengeschichten.

Guy Krnetas Gedanken zur «Morgengeschichte»

«Morgengeschichten sind Skizzen. Sie geben mir die Möglichkeit, Geschichten in Umrissen zu versuchen, die möglicherweise weitergehen, in anderen Zusammenhängen wieder auftauchen oder in dieser Form stehen bleiben.

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