vom Sonntag, 13.5.2012, 19.00 Uhr, DRS Podcast
Hans-Ulrich Solenthaler ist eine der bekanntesten Führungskräfte der Schweizer Armee. Der Divisionär wurde vor 3 Jahren beinahe Armee-Chef. Ende Juni wird der Kommandant der Territorialregion 4 pensioniert.Der Ostschweizer verdient sein Geld seit 34 Jahren als Berufsmilitär. National bekannt wurde er in den 90er Jahren als Projektleiter des Waffenplatzes Neuchlen-Anschwilen in Gossau. Gegen erbitterten Widerstand setzte er den Bau durch. Dies war der Durchbruch seiner Militär-Karriere.Karriere-Knick Vor drei Jahren kam beruflich eine Ernüchterung auf Hans-Ulrich Solenthaler. Als Kronfavorit gehandelt wurde ihm schliesslich André Blattmann als neuer Armee-Chef vorgezogen. «Ich hätte dieses Amt gerne ausgeübt, schlussendlich aber war ich als 61-Jähriger für die Entscheidungsträger wohl schlicht zu alt für den Job», sagt Solenthaler im Gespräch. Mehr
vom Sonntag, 6.5.2012, 19.00 Uhr, DRS Podcast
Der Thurgauer Paul Hinder ist seit 2005 Bischof in Abu Dhabi. Anlässlich seines 70. Geburtstags ist Paul Hinder zurückgekommen in seine Heimat, ins thurgauische Lanterswil. Bischof Paul Hinder feiert seinen 70. Geburtstag im Schützenhaus in Lanterswil. (SRF) Paul Hinder ist in der Nähe von Bussnang auf einem Bauernhof aufgewachsen. Mehr
Download (MP3, 5.4MB)
vom Sonntag, 8.4.2012, 19.00 Uhr, DRS Podcast
Der Bündner Ernst Bromeis will den Rhein von der Quelle bis zum Meer durchschwimmen. Ein Spinner oder eben ein Botschafter für die Sache des Wassers? Im Gespräch mit dem Regionaljournal lacht er und sagt: «Beides!»
Download (MP3, 6.0MB)
vom Sonntag, 1.4.2012, 19.00 Uhr, DRS Podcast
Seit fast 40 Jahren ist Brigitte Bloch gemeinsam mit ihrem Mann selbständige Gastwirtin. Ihre Stationen waren unter anderem das Berggasthaus Schwägalp, das Speiserestaurant «Sternen», die Wiedereröffnung vom Hotel Metropol und aktuell das Restaurant «Leonardo» in der Stadt St. Gallen.
Download (MP3, 5.2MB)
vom Sonntag, 18.3.2012, 19.00 Uhr, DRS Podcast
Der St. Galler Benediktinermönch Peter Meienberg setzt sich seit 50 Jahren in Ostafrika für Flüchtlinge und sozial benachteiligte Menschen ein. Vor allem der Völkermord in Ruanda Mitte Neunzigerjahre hat den 82-jährigen stark betroffen, wie man in seinem neuen Buch lesen kann.«Der Völkermord war ein einschneidendes Erlebnis für mich», sagt Peter Meienberg im Gespräch mit dem Regionaljournal Ostschweiz. Damals eilte der Bruder des bekannten St. Galler Journalisten Niklaus Meienberg zu den Flüchtlingen, um sie wenigstens auf dem Sterbebett in den Tod führen zu können. Mehr
Sendung (10:44)Download (MP3, 5.1MB)