«Fakt & Fiktion» in Solothurn
Mit Lesungen von Alain Claude Sulzer und Jens Steiner haben die 33. Solothurner Literaturtage begonnen. Bis Sonntag stellen fast 80 Schreibende aus zehn Ländern ihre Werke vor. Erwartet werden etwa 10'000 Besucher.
Das Motto des diesjährigen Festivals ist «Fakt & Fiktion». Die Literatur Österreichs bildet einen der Schwerpunkte, aber auch Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Slowenien, Polen, Russland und die USA sind vertreten.
Werkschau des Schweizer Literaturbetriebs
Zentral ist aber wie immer die Schweizer Werkschau mit 40 Deutschschweizer Literaturschaffenden, acht Romands und je zwei Rätoromanen und Tessinern.
Aus ihren neuesten Werken lesen etwa Jürg Amann, Ernst Burren, Alex Capus, Urs Richle, Pedro Lenz, Catalin Dorian Florescu und Zoë Jenny, die 1997 mit «Das Blütenstaubzimmer» Furore machte. (ank, sda)
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