• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «International»
    • Afghanistan: Krisenherd am Hindukusch
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Iran: Atomstreit, Mullahs und Moderne
    • Der langwierige Atomstreit mit Iran
    • Arabische Regime unter Druck
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Euro-Schuldenkrise
  • Audio
  • RSS-Feed

Donnerstag, 9.2.2012

Griechen billigen weitere schmerzhafte Einschnitte

Kurz vor wichtigen Beratungen der Euro-Finanzminister kam grünes Licht aus Griechenland: In zähen Verhandlungen haben sich die Regierungsparteien auf ein weiteres Sparpaket geeinigt. Es bringt neue Einschnitte, ist aber Voraussetzung für weitere Finanzspritzen der internationalen Geldgeber.

Proteste gegen die neuen Einschnitte: Auf dem Syntagma-Platz in Athen versammeln sich am Abend Tausende Menschen. (Keystone)

Griechenland beugt sich dem Spardiktat

Was noch fehlt, ist die Einigung mit den Banken. Die Privatgläubiger sollen auf mindestens 100 Milliarden Euro verzichten. Jetzt ist wieder die EU am Zug. In Brüssel beraten die Euro-Finanzminister über das weitere Vorgehen. Gespräch mit Urs Bruderer in Brüssel.

Beitrag aus Echo der Zeit vom Donnerstag, 9.2.2012, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News

Mehr zum Thema
  • Freitag, 25.5.2012: Fünf spanische Geldinstitute herabgestuft
  • Freitag, 25.5.2012: 18 Milliarden Euro für griechischen Banken
  • Freitag, 25.5.2012: Berlin vereint gegen Eurobonds
  • Donnerstag, 24.5.2012: EU-Gipfel: Athen soll wie versprochen sparen
  • Donnerstag, 24.5.2012: «Grexit» - Was ein griechischer Euro-Austritt kostet

Griechenlands Koalitionsregierung will die drohende Staatspleite mit neuen harten Sparmassnahmen abwenden. Das geplante Programm, auf das sich die Spitzen der drei Regierungsparteien nach einem weiteren Verhandlungsmarathon einigten, sieht niedrigere Mindestlöhne, eingefrorene Gehälter und einen massiven Stellenabbau im öffentlichen Dienst vor.

Selbst bei der bis zuletzt umstrittenen Rentenkürzung gab es nach Angaben der Verhandlungsteilnehmer aus Athen eine Einigung. Bis 2015 soll Griechenland so insgesamt 14 Milliarden Euro sparen, allein dieses Jahr sollen es 3,1 Milliarden sein.

Finanzminister beraten
Ein neues Sparpaket ist Voraussetzung für weitere Milliardenhilfen der internationalen Geldgeber. In Brüssel berieten am Abend die Finanzminister der Euro-Zone in einer Sondersitzung. Sie sollten zunächst den beschlossenen Sparplan prüfen. Eine Entscheidung über die Freigabe weiterer Gelder wird noch nicht erwartet.

Nach Einschätzung von SF-Korrespondent Jonas Projer ist aber nicht ausgeschlossen, dass sich die Minister an einer anderen Front einigen - dem geplanten Schuldenschnitt durch die privaten Gläubiger, die auf einen Grossteil ihrer Forderungen von Griechenland verzichten sollen.

Ohne weitere Finanzhilfen droht Griechenland Mitte März die Pleite. Dann werden Staatsanleihen im Umfang von 14,5 Milliarden Euro fällig, für die das Land derzeit kein Geld hat.

Tausende protestieren
Die geplanten Einschnitte sorgten für neue Proteste. Am Abend gingen mehrere tausend Menschen im Zentrum Athens auf die Strassen. Nach Angaben der Polizei verliefen die Demonstrationen weitgehend friedlich. In ihrer Mehrheit waren die Demonstranten Mitglieder der kommunistischen Gewerkschaft PAME sowie Mitglieder anderer linker  Organisationen und Parteien.

Die griechischen Gewerkschaften riefen aus Protest gegen die geplanten Einschnitte erneut zu einem Streik auf - diesmal für zwei Tage. Nach ihrem Willen soll am Freitag und am Samstag die Arbeit ruhen. Bereits für den Abend waren zudem mehrere Demonstrationen linksgerichteter Organisationen geplant. Die Kommunisten riefen die Bevölkerung zum Aufstand gegen die geplanten Massnahmen auf. (ank/fors, sda/dpa/reuters)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Dossier, Letztes Update: Donnerstag, 24.5.2012

Die Schuldenkrise in Europa

Wegen der immensen Staatsschulden einiger europäischer Länder ist der Euro massiv unter Druck geraten. Trotz eines Milliarden-Rettungsschirms für Defizitsünder ist die Einheitswährung noch immer nicht über den Berg.  Mehr


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Euro-Schuldenkrise
  • Griechenland

Schnellsuche:
Mehr zu International
  • Freitag, 25.5.2012Wandel in Ägypten
  • Echo der Zeit vom Freitag, 25.5.2012, 18.00 UhrLatte macchiato in Nairobi - Serie zum Mittelstand
  • Freitag, 25.5.2012Euro-Schuldenkrise
  • Freitag, 25.5.2012Krieg in Afghanistan
  • Rendez-vous vom Freitag, 25.5.2012, 12.30 UhrDemonstrationen in Burma
  • Alles zu International
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft