• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «Schweiz»
    • Der Einstieg in den Atomausstieg
    • Abstimmung vom 17. Juni
    • Schweiz sucht Wege in der Klima- und Energiepolitik
    • Abstimmung vom 11. März
    • Kontroverse um neue Kampfjets
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Session
  • Audio
  • RSS-Feed

Donnerstag, 22.12.2011

Senkung der SRG-Gebühren chancenlos

Der Ständerat will von einer Senkung der Radio- und Fernsehgebühren nichts wissen. Er hat eine entsprechende Petition von SVP-Nationalrätin Natalie Rickli stillschweigend abgelehnt. Mit den Gebühren werde auch der Zusammenhalt der Schweiz gefördert, hiess es im Rat.
Mehr zum Thema
  • Donnerstag, 15.3.2012: Milde Schelte für Maurer
  • Mittwoch, 14.3.2012: Lösung bei nachrichtenlosen Vermögen in Sicht

Die TV- und Radiogebühren sollen nicht auf 200 Franken gesenkt werden. Nach dem Nationalrat hat sich auch der Ständerat geweigert, dieses Anliegen eines Bürgerkomitees aufzunehmen. Stillschweigend lehnte er die Petition «Radio- und Fernsehgebühren: 200 Franken sind genug» ab.

Die Politiker begründeten das Nein zu der von über 140'000 Personen unterzeichneten Petition mit staatspolitischen Überlegungen. Es sei teuer, den Verfassungs-Auftrag der SRG-Sender umzusetzen. Die Höhe der Gebühren entspreche zu einem grossen Teil einem Solidaritätsbeitrag an die Vielsprachigkeit der Schweiz, heisst es in der schriftlichen Begründung der vorberatenden Kommission.

Keine Vielfalt ohne Gebühren
Mit den Gebühren werde die Kohäsion des Landes gefördert. Bei einer derart einschneidenden Reduktion der TV- und Radiogebühren könnte die Vielfalt und Qualität der Programme des Schweizer Fernsehens und Radios nicht mehr gewährleistet werden.

Die Parlamentarier bezweifeln, dass die Bevölkerung bereit wäre, auf kostenintensive Eigenproduktionen des Schweizer Fernsehens und Sportübertragungen zu verzichten. Wenn das SRG-Angebot erheblich reduziert werde, profitierten davon nicht in erster Linie private Schweizer Sender. So öffne man nur die Türen für die ausländischen Sender.

Gebühren-Rückerstattung
Die Petition fordert neben der Gebührensenkung die Rückerstattung von eingesparten und nicht ausbezahlten Gebührengeldern an die Gebührenzahler. Ausserdem wollen die Unterschreiber der vom Bundesrat geplanten geräteunabhängigen Gebührenpflicht einen Riegel schieben: Sie verlangen eine individuelle Abmeldemöglichkeit von der Gebührenpflicht.

Initiiert worden war die Petition von einer Gruppe um die SVP-Nationalrätin Natalie Rickli. Die Zürcherin, die als Kadermitglied der Goldbach Group arbeitet, welche unter anderem die Schweizer Werbefenster der deutschen Privatsender vermarktet, wurde unterstützt von Personen aus der Facebook-Gruppe «Bye Bye Billag». Diese hatte über Facebook gefordert, der Inkassostelle für TV- und Radiogebühren die Gebührenverwaltung zu entziehen. (inap, sda)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Eine Frühjahrssession im Zeichen von Geld und SNB

Der Steuerstreit mit den USA, der Rücktritt von Nationalbankpräsident Hildebrand und die künftige Rolle der SNB, aber auch der Steuerstreit, der starke Franken und das Swissness-Gesetz waren Themen in der Frühjahrssession. Auch befassten sich die Räte mit einem Verbot der Deflinhaltung oder zumindest mit einem Importverbot für die Meeressäuger.


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zum Stichwort:

  • Session

Schnellsuche:
Mehr zu Schweiz
  • Echo der Zeit vom Freitag, 25.5.2012, 18.00 UhrStaatsverträge vors Volk? Die Argumente
  • Freitag, 25.5.2012Dreifachmord: Lebenslänglich für alle Angeklagten
  • Freitag, 25.5.2012Seco rühmt die Personenfreizügigkeit
  • Freitag, 25.5.2012Swissgrid fordert neue Stromnetze
  • Rendez-vous vom Freitag, 25.5.2012, 12.30 UhrUni SG: Proteste gegen höhere Studiengebühren
  • Alles zu Schweiz
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft