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Berliner Siegessäule und der Berlinale Bär. (Reuters)

Montag, 22.2.2010

Zum 60. Mal rollte die Berlinale den roten Teppich aus

Nach der Preisverleihung am Samstag ging die 60. Berlinale am 21. Februar zu Ende. Gewinner des Goldenen Bären ist der türkische Regisseur Semih Kaplanoglu, der für sein Drama «Honig» ausgezeichnet wurde. Roman Polanski erhielt den Silbernen Bären für die beste Regie von «The Ghost Writer».

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Die Filmjournalistin an der Berlinale

Hollywood bis Bollywood: Berlinale 2010

Eine kurze Geschichte der Berlinale


Samstag, 20.2.2010

Goldener Bär für «Honig»

Der Goldene Bär der 60. Berlinale geht an den türkischen Film «Honig». Der in der Schweiz unter Hausarrest stehende Roman Polanski erhält den Silberen Bären.   Mehr


Reflexe vom Freitag, 19.2.2010, 11.03 Uhr, DRS 2

Die 60. Berlinale - ein Grund zum Jubeln?

Die Berlinale feiert dieses Jahr einen runden Geburtstag: Zum 60. Mal werden die Internationalen Filmfestspiele Berlin durchgeführt. Filmredaktorin Brigitte Häring war diese Tage vor Ort und zieht nun, einen Tag vor der Preisverleihung, mit ihren Gästen Katja Nicodemus, Filmredaktorin der «Zeit», und dem Schweizer Filmkritiker Martin Walder Bilanz.   Mehr

Hören (28:27)Download (MP3, 13.2MB)


DRS2aktuell vom Mittwoch, 17.2.2010, 12.03 Uhr, DRS 2

Die Berlinale zeigt einen Schweizer Abschlussfilm

Die Berlinale sonnt sich nicht nur im Glanz der Prominenten: Im Festivalprogramm finden sich auch kleinere Filme - etwa das Portrait des verstorbenen Schweizer Film-Regisseurs Daniel Schmid.


    • Mehr
  • Hören (3:28)

DRS2aktuell vom Mittwoch, 17.2.2010, 12.03 Uhr, DRS 2

Der neue Film «On the Path» von Jasmila Žbanic

An der Berlinale feiert der neue Film der bosnischen Filmemacherin Jasmila Žbanic Premiere. In «On the Path» erzählt die Regisseurin die Geschichte einer Frau, die gegen die Religion um ihren Mann kämpft, welcher in den Einfluss radikalislamischer Strömungen geraten ist.Žbanic ist in Berlin keine Unbekannte: Mit ihrem Erstling «Grbavica» über das Kriegsgeschehen in Bosnien gewann sie 2006 den Goldenen Bären.


    • Mehr
  • Hören (5:01)

DRS2aktuell vom Samstag, 13.2.2010, 12.03 Uhr, DRS 2

Polanskis «Ghost Writer» an der 60. Berlinale

Seit der Eröffnung am Donnerstagabend sind in Berlin wieder mal die Bären los: Es ist Berlinale-Zeit. Die Filmfestspiele, die 1950 von den Alliierten in Berlin gegründet wurden, finden dieses Jahr zum 60. Mal statt.


    • Mehr
  • Hören (5:17)

Freitag, 12.2.2010

Jubiläumsausgabe der Berlinale eröffnet

Vorhang auf zur 60. Berlinale: Die Internationalen Filmfestspiele in Berlin sind eröffnet - und auch die Schweiz spielt zum Jubiläum wieder einmal eine Film-Rolle in Berlin.   Mehr


DRS2aktuell vom Donnerstag, 11.2.2010, 12.03 Uhr, DRS 2

Fritz Langs «Metropolis» in seiner Ursprungsform

Fritz Langs Stummfilm «Metropolis» aus dem Jahr 1927 gehört zu den bedeutendsten Werken der deutschen Filmgeschichte. Bislang war der Film aber immer nur in stark gekürzten Fassungen zu sehen. Am 12. Februar feiert «Metropolis» in einer restaurierten Langversion eine zweite Premiere.


    • Mehr
  • Hören (4:56)

100 Sekunden Wissen vom Donnerstag, 11.2.2010, 08.00 Uhr, DRS 2

Berlinale

In Berlin beginnt die 60. Ausgabe der Berlinale. Passend zur Stadt Berlin, die eher wegen ihrer quirligen Art als wegen ihrer Eleganz gefällt, ist auch Glamour nicht das Wichtigste am Filmfestival der deutschen Hauptstadt: Die Berlinale findet vor allem bei einem begeisterten Laienpublikum Anklang. Und das tat sein Urteil immer schon lautstark kund.

Hören (2:24)Download (MP3, 1.1MB)


Weiterführende Links zum Beitrag:

  • Die 60. Berlinale - Homepage
  • Die Bilder aus 60 Jahren
  • Die Preisträger aus 60 Jahren
  • Die Filme im Wettbewerb
  • Die internationale Jury 2010

Verantwortlich für dieses Dossier:

Patrick Bürgler


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Berlinale
  • Berlinale 2010

Schnellsuche:
Berlinale Telegramm: Hotelzimmerblues

Dies ist das letzte Telegramm von der Berlinale 2010. Morgen fliege ich zurück nach Basel. Und ich habe von den letzten Tagen nichts zu berichten vom Potsdamer Platz, wo die Berlinale immer noch in vollem Gang ist. Warum? - Weil mich eine lästige Grippe im Hotelzimmer festhält.

Und wenn ich auch leider die letzten Filme der Berlinale verpasse, muss ich dennoch nicht aufs Filme gucken verzichten: Ich habe mir vor ein paar Tagen hier in Berlin günstig einige DVDs gekauft, zum Beispiel «Die sieben Samurai» von Akira Kurosawa und den DDR-Film «Spur der Steine» aus dem Jahr 1966. Nicht neue Filme also, aber sicher wiedersehenswerte!

Und weil ich also die letzten beiden Tage mein Hotelzimmer nicht verlassen habe, gebührt ihm auch die Ehre, Thema dieses letzten Telegramms zu sein. Denn hier ist nicht nur mein vorübergehendes Schlafdomizil, hier ist auch mein ganz winziges Büro und improvisiertes Radiostudio. Studiöli sozusagen.

Was es dazu braucht, sieht man auf dem Bild: einen Laptop mit Internetanschluss, ein Aufnahmegerät mit Mikrofon und ein Telefon. Und so kann man sogar mit Grippe seine Berichte via Telefon ins Schweizer Radio sprechen, wenn die Energie nicht reicht, ins provisorische Festivalstudio einer lokalen Radiostation zu gehen. Wie einfach heute doch alles geworden ist, im Zeitalter der digitalen Datenübertragung. Die Virenübertragung hingegen war leider ganz analog.

Zum Abschied von diese Berlinale winke ich Ihnen mit einem meiner vielen (noch unbenützten...) Taschentücher zu und sage auf Wiederlesen und Wiederhören!

Brigitte Häring

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