Das Max Frisch-Special von Schweizer Radio und Fernsehen.
Reflexe vom Montag, 27.12.2010, 11.03 Uhr, DRS 2
Der Literaturbetrieb steht kommendes Frühjahr ganz im Zeichen von Max Frisch: Vor 100 Jahren ist der Autor geboren, vor 20 Jahren verstorben. Bereits jetzt hat der deutsche Germanist Volker Weidermann eine Biografie verfasst - mit journalistischer Verve und mit kritischer Bewunderung. Mehr
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DRS2aktuell vom Dienstag, 30.11.2010, 12.03 Uhr, DRS 2
Im Mai 2011 würde der 1990 verstorbene Autor Max Frisch 100 Jahre alt. Volker Weidermann, Feuilletonchef der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung hat eine neue Biografie über den Zürcher Schriftsteller veröffentlicht.
Reflexe vom Mittwoch, 10.6.2009, 11.03 Uhr, DRS 2
Achtzehn Jahre nach Max Frischs Tod legt seine älteste Tochter Ursula Priess (geb. 1943) eine «Bestandsaufnahme» vor. Es ist eine anschaulich und schonungslos geschilderte, ebenso unverwechselbare wie exemplarisch schwierige Vater-Tochter-Beziehung. Mehr
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Reflexe vom Montag, 25.8.2008, 11.03 Uhr, DRS 2
Nach 27 Jahren geht Walter Obschlager der erste und umsichtige Leiter des Max-Frisch-Archivs an der Zürcher ETH in Pension. Fast gleichzeitig erscheint in Frischs Suhrkamp-Verlag eine Erstveröffentlichung des grossen Schweizer Autors: «Schwarzes Quadrat». Es sind zwei Poetik-Vorlesungen, die der damals 70-Jährige im Herbst 1981 am City College zu New York gehalten hat. Mehr
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Jetzt: Max Frisch, 13.4.2001, DRS 2
Max Frisch: Perlen aus dem Archiv
DRS 2 präsentiert drei Schlüsseltexte aus den früheren Jahren von Max Frisch - im Alter verweigerte der selbstkritische Autor Radio-Lesungen seines Asthmas wegen. Hören Sie ein Statement des jungen Max Frisch aus dem Jahr 1937, sowie Auszüge aus Frischs Werken «Tagebuch I, 1946-1949», «Homo faber» und «Mein Name sei Gantenbein».
Reflexe vom Montag, 17.3.2008, 11.03 Uhr, DRS 2
«Max Frisch, Citoyen» heisst ein Schweizer Dokumentarfilm. Matthias von Gunten geht darin den Stationen von Max Frischs Biographie nach, wobei das Augenmerk häufiger auf den Bürger als auf den Schriftsteller Max Frisch gerichtet ist. Pierre Lachat sprach mit dem Filmemacher über das aufwändige Projekt, das Jahre beansprucht hat. Mehr
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Passage 2, 8.4.2001, DRS 2
Max Frisch: Autor einer Generation? Eine Sendung von Peter Bichsel
Im Jahr 1981 hat der Schriftsteller Peter Bichsel eine 70-minütige Geburtstags-Sendung für seinen Kollegen und persönlichen Freund Max Frisch gestaltet. Hören Sie eine Collage mit bekannten und überraschenden Werkausschnitten von Frisch, die von Bichsel so persönlich kommentiert werden, so dass daraus ein Dokument über beide Autoren geworden ist.
Reflexe, 30.9.1998, DRS 3
Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt im Briefwechsel
Ein Briefwechsel zwischen Max Frisch und Friedrich Dürrenmatt enthüllt über vierzig Jahre ihrer bewegten Kollegialität. Er dokumentiert, wie die anfängliche Freundschaft der höchst unterschiedlichen Charaktere je länger, desto brüchiger wurde und schliesslich ganz scheiterte. Der Dramaturg, Theaterkritiker und Herausgeber des Briefwechsels Peter Rüedi hat beide Autoren viele Jahre kritisch begleitet.