Hitparaden-Interview mit Aura Dione
Jung, schrill und erfolgreich: Aura Dione aus Dänemark.
Ja ja, von Dänemark und Kopenhagen haben wir jetzt schon genug gelesen in letzter Zeit. Nichts da, einmal geht’s noch. Wenn Dänemark doch gerade ein neuer Star zur Welt brachte.
Geprägt von Hippie-Eltern
Der Name Aura Dione ist übrigens kein Künstlername und kommt nicht von ungefähr: Frauen mit so einem Vornamen haben nicht selten Hippie-Eltern und so ist es auch bei dieser Aura.
Die unkonventionelle Familie lebte auf einem Boot, und dort hatte Aura einen Walkman, auf dem sie alle Kassetten ihrer Eltern rauf und runter hörte: Bob Dylan, Joni Mitchell, Johnny Cash, Dolly Parton. Wie das aber so ist, mit der Mobilitätsgeneration, standen auch immer wieder Abschiede von neugewonnenen Freundinnen auf dem Programm.
Aura hat einen Hang zu ausgefallenen Kostümen
Für einen solchen Anlass komponierte die kleine Aura mit fünf Jahren ihr erstes Lied. Und hat seither nicht aufgehört. Mit ihrem quietschbunten Auftreten und dem Hang zu ausgefallenen Kostümen (und einem Video, in dem sie von High Heels verfolgt wird) könnte man sie zur neuen Katy Perry abstempeln.
Wäre da nicht diese charismatisch-gebrochene Stimme, die doch ein gerüttelt Mass mehr an Tiefe und Geheimnis verspricht. Aber für eine Silvesterparty trotzdem bestens taugt.
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