Marc Sway: «Ich bin ein narzisstischer Bünzli»
Marc Sway (l.) und Hitparaden-Moderator Nik Thomi.
Jeden Dienstag sass Marc Sway im Frühjahr 2009 mit seinem Soulmate und Gitarristen Jeremy Baer zusammen, um Songs fürs neue Album «Tuesday Songs» zu schreiben. «Jeden Dienstag einen Song, dieser Versuch ist uns auch meistens gelungen», erzählt Marc Sway.
«Dabei haben wir ungefähr 20 Songs geschrieben. Aber vieles war nicht kräftig genug fürs Album war fiel dem Abfallkorb zum Opfer.» Er wollte kein «Fülleralbum» produzieren, meint Marc Sway, jeder Song sollte für sich alleine bestehen können.
«Musik aus dem Bauch heraus»
Das Resultat ist ein Album, das Marc Sway wahrscheinlich authentisch wie nie zeigt; ganz sicher aber intuitiv wie noch nie. «Wir haben uns in der ganzen Entstehungsphase von unserem Bauch, der Intuition und dem Instinkt leiten lassen», sagt Sway.
«Der grösste Kopf im Land»
Auf die Ankündigung von Nik Thomi, ob Marc Sway bereit sei für die härtesten Fragen der Welt, meint der Sänger nur lapidar: «Ich bin verheiratet Mann, die härtesten Fragen kommen von daheim.» Marc Sway lässt sich dann auch so gar nicht von Nik aus der Reserve klopfen. Natürlich habe ich den Kopf immer in der ersten Reihe - schliesslich habe ich mit meinen Haaren auch der grösste Kopf in diesem Land.»
«Mittelpunkt fixierter Bünzli»
Er sei ein Exot, was halten selten sei in der Schweiz. Und ja, natürlich sei er ein nazistischer, Mittelpunkt fixierter Bünzli. «Bis jetzt gibt es keine Skandale von mir.» Und ja, die Heiserkeit habe er von Baschi abgeguckt, weil er sich gedacht habe: «Das kommt gut bei den Frauen.» Meint Marc Sway und lacht sich den Rest.
