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Angelika Overath

Angelika Overath, 1957 in Karlsruhe geboren, studierte Germanistik und Geschichte. Nach ihrer Dissertation über das «Blau» in der modernen Lyrik arbeitete sie als Autorin für drei Jahre in Griechenland. Inzwischen ist sie im bündnerischen Sent ansässig.

Zum Schreiben fand Angelika Overath über den Journalismus. Sie verfasste Reportagen und Essays für Geo, die NZZ, die Zeit und das Magazin du. 1996 erhielt sie den Egon-Erwin-Kisch-Preis für Literarische Reportagen, 2008 den Schweizer Preis für unabhängigen Journalismus.

Nach «Nahe Tage» (2005) ist «Flughafenfische» Overaths zweiter Roman. Das Buch war bereits auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2009, schaffte es aber nicht in die engere Auswahl.



Das nominierte Buch: «Flughafenfische»

Buchcover

Kurzinhalt (Klappentext):

«In der Ortlosigkeit eines Flughafens kreuzen sich die Lebenslinien dreier Menschen. Eine müde Magazinfotografin gerät vor dem Riffaquarium der Transithalle in den Schwindel fragmentierter Reisebilder aus Afrika und Asien. Sie findet eine seltsame Nähe zu dem Mann, der hier die stillen Tiere pflegt wie seine Kinder.

Während sich zwischen den beiden eine verschwiegene Liebe entwickelt, geht nebenan im Raucherfoyer eine Ehe zu Ende. Variiert werden im Wendekreis der Fische die Muster von Sehnsucht, Einsamkeit und Paarungen.»

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Weiterführende Links zum Beitrag:

  • Angelika Overath bei Luchterhand
  • Interview (Poetenladen)
  • Buch-Besprechung (Süddeutsche)
  • Buch-Besprechung (FAZ)
  • Buch-Besprechung (Literaturkritik)

Mehr zu den Stichwörtern:

  • Schweizer Buchpreis
  • Schweizer Buchpreis 2009

Schnellsuche:

Im futuristischen Airport tummeln sich «Flughafenfische»

Die deutsche Autorin Angelika Overath, ansässig im bündnerischen Sent, legt mit «Flughafenfische» ihren zweiten Roman vor. Die Journalistin und Dozentin erzählt eine Geschichte zwischen Sehnsucht, Einsamkeit und Paarungen.   Mehr

Reflexe vom Montag, 24.8.2009, 11.03 Uhr, DRS 2

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