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(keystone)

Montag, 14.4.2008

30 Jahre Solothurner Literaturtage

«Indem Literatur so ins öffentliche Gespräch eingreift und umgekehrt sich diesem aussetzt, kann der gesellschaftliche Zusammenhang bewusst werden, in dem sie steht und für den sie wirkt», sagte einst der Schweizer Schriftsteller Otto F. Walker über die Solothurner Literaturtage. Sie bilden in der Schweiz die grösste öffentliche Institution rund um das Thema Literatur. In den letzten drei Jahrzehnten stellten sich über 800 Literaturschaffende, davon 600 aus der Schweiz, mit ihren Werken einem breiten Publikum vor.

Von der «Beiz» zum Traditionsanlass
Geboren wurden die Literaturtage 1978 mit der Gründung eines Vereins, «...wie das so üblich ist in der Schweiz», meint Hanspeter Rederlechner, einer der Gründerväter. 30 Jahre später zieht wie jedes Auffahrtswochenende eine wachsende Zuhörerschaft nach Solothurn – für alle Literaturbegeisterten während drei Tagen der Nabel der Welt.

Rückblick auf 30 Jahre
In diesem Dossier finden Sie ausgewählte Beiträge der letzten 30 Jahre um und über die Solothurner Literaturtage aus dem Archiv von Schweizer Radio DRS.

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Passage 2: 2.6.1995, DRS 2

Schreiben nach dem Holocaust: Zwang oder Befreiung?

Kann Literatur das Unbeschreibliche beschreiben und so erträglicher machen? Vier Autoren tauschen ihre Erfahrungen aus. Sie wurden alle als Kinder mit den Schrecken von Krieg, Lager und Vertreibung konfrontiert.   Mehr

Hören (59:37)




Weiterführender Link zum Beitrag:

  • Homepage der Solothurner Literaturtage

Mehr zu den Stichwörtern:

  • Solothurner Literaturtage
  • Solothurner Literaturtage 2008

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