Die Schweiz - wo wir uns sicher fühlen
Die Schweiz ist ein sicheres Land. Regierungsmitglieder reisen ohne Bodyguards mit dem öffentlichen Verkehr, wer bei der Arbeit verunfallt, ist versichert und wer sein Geld anlegen will, tut das mit Vorliebe in unserem Land, wo stabile soziale, wirtschaftliche und politische Verhältnisse herrschen.
Doch die gefühlte Sicherheit hat abgenommen. Vandalismus, Hooligans und Ultras, gewaltbereite Jugendliche, die grundlos zuschlagen, sind auch hierzulande täglich in den Medien. Wohin führt diese Entwicklung, wer kann ihr Einhalt gebieten? Und mit welchen Mitteln? Bereits heute gibt es die Technologie, die jeden unserer Schritte registriert, sei es im wirklichen Leben oder in der virtuellen Welt der Daten. Ist unsere Sicherheit in Gefahr oder werden vielmehr unsere Grundrechte ausgehöhlt?
Die Schweiz ist keine Insel. Internationale Krisen und Konflikte können in die Schweiz überschwappen. In einer globalisierten Welt werden Geld und Güter verschoben, aber auch Terror und Verbrechen machen nicht an unseren Grenzen halt. Wie sieht die Sicherheit der Schweiz im Jahr 2030 aus? Was lässt sich vorkehren? Und zu welchem Preis?
DRS 1 sendete am 15. April live aus der Interkantonalen Polizeischule in Hitzkirch/LU – dort wo schon heute an einer sicheren Schweiz von morgen gearbeitet wird.
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