Zukunftswerkstatt

In einer Zukunftswerkstatt, die vom Schauspieler und Verleger Patrick Frey alias «Dr. Future» geleitet wird, sammeln Publikumsexperten Zukunftsszenarien zum aktuellen Thema, erarbeiten Lösungsvorschläge und stellen überraschende Utopien vor.
Die Rollen der Publikumsexperten nehmen zehn Hörerinnen und Hörer ein, die DRS 1 jeweils im Vorfeld eines Thementags ermittelt.
Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Zukunftswerkstatt zum Thema Gesellschaft:
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Christoph-Lorenz Aeberhard, geb. 1950, OW Feinmechaniker, Chauffeur «Man müsste sich mehr Zeit nehmen, miteinander zu reden.» |
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Mirta Amman,geb. 1962, AI Heilpädagogische Rhythmiklehrerin, Clownin und Kinderliedermacherin «Ich finde es traurig, wenn sich ein Kindergärtler zum Geburtstag wünscht, dass er mal in die Sek kommt.» |
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Daniel Badraun, geb. 1960, TG Lehrer, Autor, Kantonsrat «In Zukunft müssen wir uns mehr Zeit für Kontakte nehmen und weniger Zeit für den Konsum.» |
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Peter Egli, geb. 1938, BE pensioniert, ehem. Tierarzt «Ich mag es nicht so, dass unser Land so dicht besiedelt ist, ich hätte es lieber menschenarm. Ich wäre dafür, die Menschheit zu reduzieren, die gezielte Beigabe von Hormonen im Essen könnte da eine Lösung sein. Mir ist zwar klar, dass das nicht durchführbar ist, aber man muss es sagen dürfen.» |
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Susanne Gubler, geb. 1932, ZH pensioniert, KV, Lehrerin, Psychologiestudium, Altersturnenleiterin bei Pro Senectute «Wenn mein neunjähriger Enkel zur Schule rauskommt, dann werden wir zusammen ein Restaurant eröffnen.» |
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Peter A. Knipp, geb. 1933, LU pensionierter Logistik-Manager, freier Schriftsteller «Das Auseinanderdriften der Gesellschaft in jung/alt, arm/reich wird zum grossen Problem.» |
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Erna Polgar, geb. 1940, GE pensionierte Physiotherapeutin «Weg vom Materialismus, hin zu neuen Werten.» |
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Irene von Rickenbach, geb. 1964, SZ kaufm. Mitarbeiterin, Feng Shui Beraterin «Mich interessiert die Frage, wie die Familie in den verschiedensten Formen in Zukunft weiterleben wird. Den Arbeitsmarkt muss man den neuen familiären Verhältnissen anpassen, damit die Gesellschaft auch in Zukunft funktioniert.» |
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Josef Maria Wiesbacher, geb. 1945, BS pensioniert /Marketing «Es gibt kein Grund, warum sich ein Mensch über einen anderen erheben darf.» |
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Urs Wohlgemuth, geb. 1954, GR Turn- und Sportlehrer sowie Gymnasiallehrer für Wirtschaft und Recht «Eine lebenswerte Schweiz im Jahr 2030 ist möglich!» |










