Reflexe vom Montag, 1.3.2010, 11.03 Uhr, DRS 2
Frédéric Chopin hat in den unterschiedlich motivierten Miniaturen wie Walzer, Polonaise und Prélude einen unverwechselbaren Ton entwickelt. Eine Erkundung in Wort und Ton anlässlich seines 200. Geburtstages. Mehr
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Diskothek im Zwei vom Montag, 1.3.2010, 20.00 Uhr, DRS 2
Chopin erkundet in seiner dritten Klaviersonate von 1844 die Freiheit der Sonatenform und leuchtet den Spielraum von untergründiger Polyphonie und offensichtlicher Virtuosität aus. Mehr
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100 Sekunden Wissen vom Montag, 1.3.2010, 08.00 Uhr, DRS 2
Der Chopin-Wettbewerb gehört er zu den wenigen monographischen Klavierwettbewerben, die dem Werk eines einzigen Komponisten gewidmet sind. Der erste Wettbewerb fand 1927 in der Warschauer Philharmonie statt.
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Echo der Zeit vom Montag, 22.2.2010, 18.00 Uhr, DRS 1 und DRS 4 News
Der polnische Komponist ist der unbestrittene romantische Meister des Klaviers, der Poet der 88 Klaviertasten. Das sahen die Zeitgenossen schon so und das gilt noch immer. Zu Chopins 200. Geburtstag wollten wir wissen, weshalb Chopins Musik so einfach klingt und doch so schwierig zu spielen ist.
Parlando vom Sonntag, 21.2.2010, 16.03 Uhr, DRS 2
«Obwohl du gehst aus unsrem Land - dein Herz bleibt hier bei uns» - mit diesem Lied wurde Frédéric Chopin von seinen Freunden und Angehörigen verabschiedet, als er am 1. November 1830 Polen für immer verliess. In Frankreich fand der Komponist eine neue Heimat. Mehr
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Musikmagazin vom Samstag, 9.1.2010, 09.38 Uhr, DRS 2
Eine freche Frage zum Start ins Chopinjahr.
Diskothek im Zwei vom Montag, 4.1.2010, 20.00 Uhr, DRS 2
Als Auftakt zum Chopin-Jahr diskutiert die «Diskothek» über seine 24 «Préludes op.28». Mit diesen Miniaturen durch alle Tonarten hindurch - einige dauern nicht einmal eine Minute - entwirft Chopin ein ganzes Universum. Mehr
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Parlando vom Sonntag, 27.12.2009, 16.03 Uhr, DRS 2
Frédéric Chopin ist der unbestrittene Poet des Klaviers, der in den Pariser Salons die Damen (und Herren) verzückt hat. Nicht nur durch seine Stücke, auch durch die Art seines Klavierspiels. Zwar gibt es eine Photographie von Chopin, nicht aber Tonaufnahmen. Wer also wissen will, wie Chopin geklungen hat, muss sich auf Spurensuche begeben: etwa mit dem Chopin-Spezialisten Jean-Jacques Eigeldinger.
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