• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Themen:
    • Kultur
    • Veranstaltungen
    • Religion
    • Musik
    • Digital
    • Leben heute
    • Ratgeber
    • Hörspiel
    • Unterhaltung
    • Mundart
    • Panorama
    • Wissenschaft
    • Wissen
  • Die neuesten Dossiers zu «Panorama»
    • Unsere Nachbarn: Fluch oder Segen?
    • Groschenromane – Schund oder Literatur?
    • DRS 3 verschenkte einen Single
    • Crashkurs Wirtschaft
    • DRS 3 schweigt
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Panorama:

Schweizer in Südafrika: Mario Valli «Zum Zmorge gibts bei mir Bündnerfleisch»

Es gibt nur wenige Schweizer, die Südafrika besser kennen also Mario Valli, 64. Seit mehr als vier Jahrzehnten wohnt er in Johannesburg. Er kennt beide Gesichter vom Land am Kap: Er hat die dunklen Zeiten der Apartheid mitgemacht und erlebt nun die grenzenlose Vorfreude auf die Fussball-WM.

Mario Valli mit Frau und Hund im Garten seines Hauses.

Mario Valli als junger Mann raus in die Welt – und blieb 1964 in Südafrika hängen. Einem Land voller Möglichkeiten, wenn die Hautfarbe weiss war. «Hier hatte es alles, also bin ich hier geblieben.»

Monteur Mario packte seine Chance, studierte und wurde Ingenieur in einer amerikanischen Firma. «Das Leben war anders. Die Innenstadt von Johannesburg sicher – heute gehe ich da nicht mehr hin. Aber natürlich musste die Apartheid aufhören.»

Als Politiker war Mario mittendrin
Mario engagiert sich gerne für die Gemeinschaft. Deshalb präsidiert er den Schweizerklub von Johannesburg – schon seit Jahrzehnten. Und deshalb war er während und nach der Apartheid im Stadtrat von Germiston. «Eine spannende Zeit, aber heute würde ich lieber in der Schweiz politisieren.»

Jetzt kommt die WM
So freut sich Mario Valli und Ehefrau Maggie auf die Fussball-Weltmeisterschaft. «Wir werden im Schweizerklub Leinwände aufstellen – und zusammen feiern.»

Selbst seine Gästezimmer werden belegt sein, wenn die WM startet. Mario vermietet sie für Schweizer Fans. «Es hat noch Zimmer frei», sagt Mario und schmunzelt: «Zum Zmorge gibts bei mir sogar Bünderfleisch!» Er ist überzeugt, dass die WM zum Erfolg wird.

«Neue Autobahnen, Züge, viel Sicherheit – die Südafrikaner machen das gut», sagt Valli. Alex Frei & Co. sollten die Angst daheim lassen und sich freuen. Mario tuts auch. (db)

Seite weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Bündnerfleisch und Gartenzwerg: Besuch in der Welt von Mario Valli
Hören (3:16)


Mario Valli (Bildstrecke)
Mario Valli
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Schnellsuche:
Die WM 2010 auf DRS 3
Porträt: Schweizer in Südafrika
Mehr zu Panorama
  • Freitag, 25.5.2012Dragovic entschuldigt sich bei Ueli Maurer
  • Freitag, 25.5.2012Unsere Moderatoren pflegen den Euro-Rasen
  • Donnerstag, 24.5.2012Müslüm: «Das Süpervitamin ist eine Art Frequenztherapie»
  • Montag, 21.5.2012Mehr Hotelübernachtungen dank schlechtem Image
  • Sonntag, 20.5.2012Weisch no? Erinnerungen an TV-Momente mit Kurt Felix
  • Alles zu Panorama
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft