• Programm
  • Nachrichten
  • Über uns
  • Radiokiosk
  • Blogs
  • Meine Meinung
  • Podcasts
  • Spiele
  • Themen
  • A
  • A
  • A
  • Radio ein
  • Empfang
  • Hilfe
  • Kontakt
  • Home
  • Mein DRS
  • Nachrichten:
    • Schweiz
    • International
    • Wirtschaft
    • Digital
    • Sport
    • Regional
    • Nachrichtenticker
    • Wetter
    • Verkehr
  • Die neuesten Dossiers zu «International»
    • Afghanistan: Krisenherd am Hindukusch
    • Ägypten nach dem Ende der Ära Mubarak
    • Iran: Atomstreit, Mullahs und Moderne
    • Der langwierige Atomstreit mit Iran
    • Arabische Regime unter Druck
    • Alle Dossiers
  • Programme
    • SR DRS
    • DRS 1
    • DRS 2
    • DRS 3
    • DRS 4 News
    • DRS Musikwelle
    • DRS Virus
    • Radio Swiss Classic
    • Radio Swiss Jazz
    • Radio Swiss Pop
  • Wissen:

Mittwoch, 28.12.2011

China erschliesst Ölfelder in Afghanistan

Die Volksrepublik China investiert weiter in Rohstoffe. Sie hat mit Afghanistan erstmals ein internationales Abkommen zur Förderung von Öl geschlossen - ein milliardenschwerer Deal für das vom Krieg zerrüttete Land.

Die afghanische Regierung und der grösste chinesische Öl- und Gasproduzent China National Petroleum Corporation (CNPC) haben ein Abkommen über die Erschliessung mehrerer Erdöllagerstätten im Norden Afghanistans unterzeichnet.

Die Vereinbarung könnte in den kommenden 25 Jahren rund 7 Milliarden US-Dollar in die afghanische Staatskasse spülen. Nach offiziellen Angaben soll CNPC bereits im Januar mit ersten Erkundungen in Nordafghanistan beginnen. Innerhalb von zwei Jahren sei dann der Aufbau eines Förder- und Raffineriesystems geplant.

Das chinesische Unternehmen hatte vier andere Bieter aus dem Rennen geworfen und sichert sich mit dem Vertrag eine gute Startposition in dem von Krieg und Bürgerkrieg zerstörten Land.

Reiches Land
Afghanistan verfügt nach Angaben seiner Regierung über reiche Rohstoffvorkommen. Laut einer Studie der US-Geologiebehörde USGS würden die Vorräte an Kupfer, Lithium, Eisen, Gold und Kobalt ausreichen, um das Land zu einem weltweit führenden Rohstoff-Exporteur zu machen.

Lithium etwa wird für wieder aufladbare Batterien gebraucht - für Handys, Laptops oder Elektroautos. Die Nachfrage nach dem Leichtmetall wächst ständig. Auch die Reserven an Petroleum und Gas sind weitaus grösser als angenommen.

Die radikalislamischen Taliban haben ausländische Firmen aber vor der Ausbeutung der Bodenschätze gewarnt. Sie drohten bereits damit, dass jedes in Afghanistan tätige Bergbauunternehmen zum Ziel von Anschlägen werde. (fors, reuters/dpa)

Beitrag weiterempfehlen Facebook Share / Facebook Like Twitter Google+ Email
  • …auf Facebook kommentieren.
    Facebook
  • …auf Twitter kommentieren.
    Twitter
  • …per E-Mail versenden.
    E-Mail
  • …auf Facebook empfehlen.
    Facebook Recommend
  • …auf Google+ kommentieren.
    Google +1

Montag, 14.6.2010

Riesige Metall-Vorkommen in Afghanistan

In Afghanistan werden riesige Mengen an Bodenschätzen vermutet. Gemäss US-Geologen handelt es sich um seltene und wertvolle Metalle wie Lithium, die im ganzen Land anzutreffen sein sollen.  Mehr

Dossier: Krisenherd Afghanistan


Verantwortlich für diesen Beitrag:

news.online


Mehr zu den Stichwörtern:

  • Afghanistan
  • China

Schnellsuche:
Mehr zu International
  • Freitag, 25.5.2012Wandel in Ägypten
  • Echo der Zeit vom Freitag, 25.5.2012, 18.00 UhrLatte macchiato in Nairobi - Serie zum Mittelstand
  • Freitag, 25.5.2012Euro-Schuldenkrise
  • Freitag, 25.5.2012Krieg in Afghanistan
  • Rendez-vous vom Freitag, 25.5.2012, 12.30 UhrDemonstrationen in Burma
  • Alles zu International
  • AGB
  • Datenschutz
  • Webmaster
  • Impressum
Schweizer Radio und Fernsehen
  • SF
  • RTS
  • RSI
  • RTR
  • swissinfo
  • 3SAT
SRF Schweizer Radio und Fernsehen, Zweigniederlassung der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft