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  • Der Bär in der Schweiz - Chance oder Gefahr?:
  • Zurück zum Dossier «Der Bär in der Schweiz - Chance oder Gefahr?»

Mittwoch, 16.4.2008

Diskutieren: Musste der Bär wirklich sterben?

JJ3 ist tot

Die Graubündner Behörden haben den 27 Monate alten Risikobären JJ3 erschossen. Im DRS 3-Forum gehen die Meinungen weit auseinander: War der Abschuss tatsächlich nötig oder hätte JJ3 gerettet werden können? - Jetzt mitdiskutieren. Ausserdem klären wir die Frage: Gehören Bär, Wolf und Luchs wirklich in die Alpen?
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Audio-Beiträge:


Nach dem Abschuss: Der Bündner Jagdinspektor Georg Brosi erklärt das Vorgehen der Behörden
Hören (3:29)

Hat der Bär eine Zukunft in der Schweiz?
Hören (2:17)

Die Gründe für den Abschuss
Hören (1:39)

Aufregung in der Bevölkerung: Musste JJ3 wirklich sterben?
Hören (0:46)

Lecker: Rezepte für Bärenfleisch
Hören (2:00)

Mehr zum Stichwort:

  • Bär

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Donnerstag, 5.6.2008, 19.14 Uhr: Tabea Müller

Wiso??

Wenn man nur wollte hätte dies vermieden werden, und eine andere Lösung gefunden werden können. Ich finde es schade, dass immer mehr URBEWOHNER dieser Erde sterben müssen, nur weil wir nicht mit ihnen ZUSAMMEN leben können! Die Bären waren vor unsere Zeit alleine und haben sich uns angepasst, oder besser anpassen müssen. Nur weil wir nicht wollen müssen immer mehr Tiere sterben, so zum Beispiel das traurige Beispiel von JJ3. Der Name für den Bären ist auf zwei Buchstaben und eine Zahl reduziert worden. Irgendwie erinnert es mich an ein trauriges Kapitel der Vergangenheit......

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Mittwoch, 30.4.2008, 11.22 Uhr: Mary

Wirklich Schwachsinn?

Alle sagen das der Bär abgeschossen wurde sei Schwachsinn. Ich denke das auch. Aber überlegt euch mal Folgendes: Hätte der Bär einen Menschen angegriffen und verletzt, vielleicht sogar getötet, wer wäre das A****loch? Die Behörden. Es heisst dann, wieso sie nichts unternommen hätten.. BlaBla.. In diesem Fall haben diese reagiert und sie sind trotzdem die Doofen. Was soll man den da machen? Ist doch eh nie etwas recht!

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Montag, 21.4.2008, 20.21 Uhr: stiebere

Hirnverbranter Jäger.

Der Jäger hätte man vors Gewehr stellen sollen und abdrücken. Der Bär hätte sicher eine schöne zeit in Bern verbringen können.

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Freitag, 18.4.2008, 07.25 Uhr: H.G. Zürich

Trauer ist angesagt ... drum schweige still ...

Ob Bündner oder Zürcher - spielt doch keine Rolle! Ich als Zürcher Touristin bin einfach nur traurig, dass soooo viele gegen JJ3 gesprochen haben und doch niemand eine Lösung für den Bären und die Menschen um Savognin gefunden haben. Sowieso, der Mensch hat den Bären so gemacht (Abfälle, Füttern usw.) und der Bär nahm es dankbar an, weshalb er nun nach 3 Jahren schon tot gemacht wurde vom Menschen. Wie bereits gesagt, der Bär gehört ins Alpengebiet (Bayern oder GR). Skilifte, Hotels, Touristen etc. dagegen waren in den Alpen ursprünglich nicht vorgesehen. Ich bin einfach nur traurig!

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Freitag, 18.4.2008, 07.16 Uhr: H.G. Zürich

Bündner Jäger

Regt Euch doch nicht so auf und entschuldigt! Natürlich gibt es Jäger / Wildhüter, die naturbewusst sind, doch mit Sicherheit hatte der Bär JJ3 in dieser Gruppe nur sehr wenig Verteidiger, wie auch bei den Tourismus-Verantwortlichen. Wie auch immer, vielleicht hätte man einfach die Abfälle nicht offen entsorgen sollen, sondern in Containern, wie wir dies in Zürich macht (obwohl sich hier nur Füchse herumtreiben und gelegentlich ein ausgesetzter/entlaufener Hund). Kleine Kinder sollten sich im übrigen auch nur unter Aufsicht (so guter Aufsicht, wie bei Bären...) draussen aufhalten - vor allem dann, wenn Bären sich wieder ansiedeln. In Schulklassen könnte man ein wenig Zeit für Informationen über Bär-gerechtes Verhalten investieren, wobei für mich klar ist, dass sich wohl eher der Mensch dem Bären nähert, als umgekehrt - im übrigen kenne ich das Bündnerland schon auch ein wenig, sei es als Touristin oder weil ich viele Bekannte und Kollegen dort kenne. Gott sei Dank bin ich als Mensch geboren und als zahlender Gast in Graubünden sehr willkommen! PS: Der unsinnige Vergleich vom Zürichsee mit einem darin ausgesetztem Krokodil (warum nicht gleich Alligator ...) hinkt, denn der Bär hat sich natürlich angesiedelt und wurde nicht von Menschen in Savognin bzw. Umgebung ausgesetzt. Bitte nehmt doch einfach zur Kenntnis, dass es andere Lösungen gäbe, wenn man etwas Zeit gibt und ernsthaft darüber nachdenkt. Gerne hoffe ich, dass man heute schon überlegt, wie bei einem nächsten "Problem-"/"Risiko"-Bär handelt - sie kommen und sie gehören in die Alpen - die Bündner und ihre Touristen haben sich ja auch angesiedelt. Denkt über ein Miteinander nach, statt wann und wo der Abschuss erfolgen soll. Danke! Bruno und JJ3 wollten ja eigentlich auch nur in Frieden auf der Erde leben und sie hatten keine Ahnung, dass sie eine sooooo grosse Gefahr waren. Bayern oder Graubünden sind offenbar nicht gewillt, die Einheimischen über Bär-gerechtes Verhalten zu orientieren (z.B. mit Dia-Show), denn mit einem Abschuss ist das Problem ja ganz einfach weg .... es macht mich einfach traurig als Touristin, Schweizerin und Bewohnerin vom Unterland - und dies müssen vereinzelte Bündner aus Arosa usw. begreifen und akzeptieren. Danke!

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Donnerstag, 17.4.2008, 15.45 Uhr: Andri

Luchs und Wolf sind weitaus schlechter dran

Diese ganzen Tiraden wegen diesem Abschuss sind wirklich lächerlich. Ich frage mich wieso der Abschuss eines einzelnen!! Bären ein so grosses Problem darstellt? Ja klar, weil er ja so putzig ist und lieb. Wenn man sich einmal konkret vorstellt, wenn man in den Bärengraben in Bern schaut, dass der Bär neben einem auf der strasse steht oder hinter seinem Haus in der Mülltonne gräbt glaube ich dass jeder ein mulmiges Gefühl kriegt. Das Problem ist halt nun mal dass der Bär ursprünglich keine natürlichen Feinde hatte und etwa 300kg wiegt. Natürlich wäre es sehr schön gewesen den Bären am Leben zu lassen, jedoch ob die Verfrachtung in einen Zoo o.ä. die bessere Lösung gewesen wäre, naja, wenn man eingesperrte Grossraubtiere schon mal gesehen hat kann man das nicht wirklich behaupten. Der springende Punkt und das traurigste ist, dass der Luchs und der Wolf schon seit einges längerer Zeit versuchen in der Schweiz Fuss zu fassen, jedoch ohne Erfolg. Als unlängst einmal mehr eine Abschussgenehmigung für einen Wolf im Wallis erteilt wurde war das Medienecho bescheiden. Dabei verstehe ich das viel weniger: Wolf und Luchs wurden und werden immer noch von Wilderern verfolgt, und die Ermittlungen bei Luchsabschüssen sind völlig unzureichend, auch wegen der Gesetzeslage. Hier fehlts trotz Bemühungen der Pro Natura etc. immer noch gewaltig! Dabei ist der grosse Unterschied zwischen Wolf&Luchs und dem Bären, dass erstere für den Menschen völlig ungefährlich sind. Es gab noch nie einen Zwischenfall, nicht mal in Kanada wo die Wölfe einiges grösser sind als hier bei uns. Man schiesst sie nur aus Missgunst, Angst um Konkurrenz um das Schalenwild und wegen der Schafe, die sie reissen. Und dies obwohl jedem Schafzüchter der Wert zurückerstattet wird. Das finde ich wirklich traurig, zumal es Massnahmen mit Herdenschutzhünden gäbe, aber dazu sind sich die konservativen Bauern in den Bergregionen zu Schade. Lieber die Tiere Töten. Das Pech von Luchs und Wolf ist wohl, dass man ihre Jungtiere in den Zoos nicht Knut oder Flocke getauft hat, sonst hätten sie's in den letzten 10Jahren wohl einiges einfacher gehabr. Die Wildhut im Kanton Graubünden hat jedenfalls ihr bestes versucht um den Bären am Leben zu erhalten, aber dass die Bären aus der JJ-Familie ein Problem sind war bekannt. Die Wildhut hat den Bären übrigens auch geschossen, von da her hat das ganze mit Jägern sowieso nichts zu tun und ihnen Schiesswütigkeit vorzuwerfen ist völlig fehl am Platz. Dies ist eher bei Luchs und Wolf das Thema, wo immer wieder illegale Abschüsse getätigt werden, obwohl auch hier die "schwarzen Schafe" es sind die den Ruf der ganzen Jägerschaft zerstören. Ausserdem sieht man am Beispiel des anderen Bären MJ, der im Engadin umherstreift, dass der Bär sehr wohl einen Platz in Graubünden hat. Es gab bisher kaum Zwischenfälle und auch die letzte Bündner Hochjagd ist ohne Probleme über die Bühne. Dass der Bär in Graubünden eigentlich erwünscht wäre liegt auf der Hand. Ausserdem möchte ich die ganzen Stubenhocker im Flachland mal sehen, wie sie bis auf 50m an den Bären herantreten und ihn mit Gummischrot beschiessen, das braucht wohl einiges Mut da Bären bekanntlich auch mal Angreifen. Grosses Kompliment an unsere Wildhut. Und um den schönen JJ3 tut es mir leid aber falls dieser Fall mal die Grossraubwildproblematik in die Köpfe der Leute bringt so ist er wenigstens nicht umsonst gestorben.

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Donnerstag, 17.4.2008, 12.59 Uhr: hasta

Der Bär ,Luchs und Wolf etc.

Die Tiere die den Jäger ersetzen sind immer im Schussfeld gewisser Möchtegern Jägern. Es ist schon bedenklich, wie wenig Achtung der Mensch in der heutigen Zeit immer noch vor der Natur und den Tieren hat. Es ist eine Schande für die Schweiz und wir sollten die Tierliebe nicht nur auf das geliebte Haustier beschränken.

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Donnerstag, 17.4.2008, 08.41 Uhr: Bündner

An Natur und Grossraubtierexperte Herr Bracher

Wissen sie, nur weil sie sich vielleicht wie Dosenfutter vorkommen heisst das noch lange nicht dass das auf alle zutrifft. Wir leben und arbeiten zum Teil hier in der Natur, sie gehört zu unserem Alltag. Dass sie das offenbar nicht nachvollziehen können aus ihrer Wohnung, Tram oder Auto kann ich verstehen, was ich nicht verstehe ist warum sie hier ihren Frust über ihr tristes Dasein verbreiten, Leute beschuldigen die mit der ganzen Sache gar nichts zu tun hatten und Weisheiten verbreiten die jeglicher Grundlage entbehren. Sparen sie ihre Energie besser für ihnen vertrautere Probleme, wir kommen zurecht. Danke!

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Mittwoch, 16.4.2008, 18.36 Uhr: markus bracher

Massnahmen erst jetzt?

Erst nach der Klangheimlichen (man hätte ja sonst intervenieren können!) Abschlachtung des Bären kommen Massnahmen wie Abfall nicht liegen lassen etc etc. Es gibt viele Möglichkeiten die Siedlungen nicht attraktiv zu machen für Wildtiere. Alle suchen nur Nahrung. Wenn keine Nahrung da ist wird der Bär das Weite suchen, wir sind ja eh im Tram im Auto oder in unserer Wohnung, da sind wir wie Dosenfutter ohne Öffner. Das war ein fieser Schnellschuss, eine Fehlentscheidung. Ich bin enttäuscht! Wars ein toller Schuss liebe Jäger, lange gefeiert??? Ich kanns beim besten Willen nicht verstehen, dass wir nicht wie in anderen Orten auch mit wilden Tieren zusammenleben können...

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Mittwoch, 16.4.2008, 17.33 Uhr: Helveticus

Solche "Sachen" überraschen mich nicht mehr....

....in unserem Land. Was las man am Sonntag in der Zeitung? Die Diskussion die losgetreten wird in Punkto "Würde der Kreaturen"(!) Auch Pflanzen haben eine schützenswerte Würde... OK! Und wie ist es dann z.B. mit einem Bären, den man ja anscheinend wieder bei uns ansiedeln möchte? Oder dem Wolf? Oder dem Luchs? Man möchte sie da haben (wahrscheinlich sind sie gut für den Tourismus!) aber bitte anständig und ohne Zähne zeigen! Vielleicht würde es etwas bringen, wenn man das Asylrecht bei diesen Neuzuzügern anwenden würde! Antreten zum Deutschtest Herr Reineke! Und jetzt auch noch ein Kondolenzbuch?! In was für einer Welt leben wir eigentlich? Vielleicht ist es für Bär und CO wirklich noch zu früh für die Schweiz.

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Mittwoch, 16.4.2008, 16.13 Uhr: chatscheder

Die falschen im Visier

Die Jagd und die Jägerschaft des Kanton Graubünden haben mit dem Abschuss von JJ3 überhaupt gar nichts zu tun. Verantwortlich für das Erlegen des Bären sind die zuständigen Behörden und das unnatürliche Verhalten des Bären als Kulturfolger. Auch in Jägerkreisen gibt es viele Befürworter einer natürlichen Vielfalt auch mit Bären.

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Mittwoch, 16.4.2008, 17.43 Uhr: Helveticus

???

"das unnatürliche Verhalten"? ich fände es eher unnatürlich für einen Bären, wenn er einen Bogen um Container oder Abfallkübel machen würde, in denen er etwas zu Fressen vermuten kann (geschweige denn, er riecht etwas essbares darin)! Es ist doch eher so, das der Mensch in der Schweiz ein eher unntürliches Verhalten gegenüber dem Bären, Wolf, etc zeigt, da er nach zwei generationen verlernt hat, mit grösseren, wilden Tieren umgang pflegt. Es wäre eher angebracht, den Schweizern und unseren Besuchern/Touristen Verhaltensregeln beizubringen, wie man sich verhält, wenn man das Glück hat, dass einem so ein schönes Tier den Weg kreuzt. Amen

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Mittwoch, 16.4.2008, 15.14 Uhr: chatscheder

Nicht die Jäger

Die Jagd und die Jägerschaft des Kanton Graubünden haben mit dem Abschuss von JJ3 überhaupt gar nichts zu tun. Verantwortlich für das Erlegen des Bären sind die zuständigen Behörden und das unnatürliche Verhalten des Bären als Kulturfolger. Auch in Jägerkreisen gibt es viele Befürworter einer natürlichen Vielfalt auch mit Bären.

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Mittwoch, 16.4.2008, 12.01 Uhr: yves_arosa

Vorschlag

Liebe Unterländer/innen wie währe es, wenn wir ein Krokodil im Zürichsee aussetzen würden??? Uns im Bündnerland stöhrt jenes sicherlich nicht. Aber wie sieht es bei den Anwohnern rund um den see aus???? Hoffentlich verstehen sie nun ein bischen eher, warum der entscheid gefallen ist. Ich finde es auch schade. aber was will man machen so ein Verhalten ist Inakzeptabel

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Mittwoch, 16.4.2008, 10.40 Uhr: yves_arosa

Früher gings auch????

Als ich meine Jägerprüfung in Graubünden gemacht habe, haben wir folgendes gelernt. Die Menschen fingen an, in den Talsohlen unseren wunderschönen Kantones, Gemüse, Getreibe und Obst zu züchten, was Ihnen auch mit erfolg gelang. Dies war aber ein gefundenes Fressen für Hirsche wie auch Rehe, die sich zu dieser Zeit vorwiegend in den Auenwäldern aufhielten, darum hat der Mensch sich Hunde beschaft. Richtig, der Bär und die Wölfe vertrieben die Hirsche aus den Äckern. Doch das nächste Probleme Tratt auf, die Grossraubtiere gingen den weg des geringsten wiederstandes, das heist sie frassen die nutztiere des Menschen und darum wurden sie damals schon ausgerottet. Ging es also früher wirklich mit den Bären???? Ich bin offen für den Bär er kan jederzeit zu uns in den Kanton kommen, wenn er sich so verhält wie der Bär im engadin. Aber ist es normal, für einen Bären sich nachmittags in Dörfern zu zeigen??? Den Hauskatzen das Futter von der Veranda wegzufressen, Nachgebuhrten aus einem Stall hinauszunehem und sich dan nur einige Meter oberhald eines Dorfes hinzulegen??? In Kanada gibt es das abe auch nicht oder???? Und wenn es das gibt, was passiert mit dem Bären??? Soweit ich Informiert bin, wird in so einem Fahl auch dort der Abschuss gestatet. Aber dieses Verhalten ist weder normal noch akzeptabel für einen Bären.

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Mittwoch, 16.4.2008, 09.49 Uhr: Bündner

Dieses Forum ist nur peinlich!

Geschätzte Natur und Rechtschreibeexperten/innen aus allen Landesteilen, was hier alles zum Besten gegeben wird ist ja nur noch peinlich. Es werden z.B. Vergleiche mit Kanada gemacht, obwohl Landesfläche, Touristische Nutzung und Bevölkerungsdichte in keinem Verhältnis stehen zu der Schweiz. Es wird hier ketzerisch den Jägern die Schuld am Abschuss des Bären in die Schuhe geschoben, obwohl dies in keinster Weise stimmt, es wurde von Bundesamt via Kantonalbehörde erlassen und auch von Kantonsangestellten vollzogen. Es wird hier behauptet, wir Bündner könnten nicht mit Grossraubwild leben! Auch das stimmt nicht. Es halten sich hier schon seit Jahren Wölfe und Luchse auf, und seit letztem Jahr auch noch ein weiterer Braunbär im Engadin, ohne nennenswerte Probleme! Stellt sich die Frage nach dem Warum? Weil diese Tiere ein natürliches Verhalten an den Tag legen, gesunde Instinkte und die nötige Scheu vor Mensch und Zivilisation erlernt haben. Leider hatte JJ3 dieses überlebenswichtige Verhalten von seiner MutterJurka nie erlent, ganz im Gegenteil! Es wurde wirklich grosser Aufwand betrieben um JJ3 ein anderes, etwas scheueres Verhalten bizubringen, leider ohne Erfolg. Was bleibt in so einer Situation denn übrig? Die Verantwortlichen haben entschieden. Dies gilt es zu akzeptieren. Bleibt zu hoffen dass der/die nächsten eingewanderten Bären sich so verhalten wie "MJ4" im Engadin, dann wird er eine weitere Bereicherung unseres schönen Bergkantons. Mit diesen wunderbaren Tieren dürfen/müssen wir hier in den Bergkantonen lernen zu leben, das stimmt, aber auf solch unkompetente Flachlandratschläge und Povokationen können wir gerne verzichten! Ein weiterer Vorteil einer gesunden Grossraubtierpopulation wird sein, dass nicht mehr jeder hinterste Winkel unserer Natur durch Heerscharen von Menschen zu jeder Jahreszeit zertrampelt würde.

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Mittwoch, 16.4.2008, 09.11 Uhr: Francesca Mensen

unverständlich

Neben dem extrem geschmackslosen Photo, dass Ihr auf der DRS3 homepage aufgeladen habt ist das ganze einfache eine Riesenpharse. Warum genau musste der Bär sterben? Weil wir unseren Müll nicht im Griff haben? Weil er immer nähner an unsere Häuser kam? Werden wir nun auch alle Füchse, die an den Müll gehen, abschiessen? Ich meine die haben ja oft den Fuchsbandwurm und sowas darf man ja auf keinen Fall zu nahe kommen lassen. All diese 'eventuell' vieleicht' und 'es könnte sein' waren anscheinend genug für die Freigabe zum Abschuss für JJ3. Sind wir Menschen so bevormundet und unfähig selbst zu denken, dass man uns jede Entscheidung abnehmen muss? Auch die, ob ich einem Bären aus dem Weg gehe oder nicht? Doch dazu kommt es jetz nicht mehr, die Behörden haben uns 'freundlicherweise' die Gelegenheit jemals vor dieser Entscheidung zu stehen abgenommen. Mich macht das ganze nur traurig. Es besteht einfach kein Respekt, was übrigends auch Euer Photo beinhaltet DRS3.

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Mittwoch, 16.4.2008, 09.09 Uhr: Tanja Vettor

JJ3

Sicher ist es für die Bewohner jetzt wieder sicherer, aber warum denkt man nicht an den Bären? Warum konnt man ihn nicht einfangen und ein einen Nationalpark oder in einen Zoo bringen? Immer wird alles getötet und dann heisst es plötzlich wieder die Tierart X ist vom aussterben bedroht. Was soll das ganz eigentlich, warum nimmt sich der Mensch das Recht überalles zu entscheiden? Die Bären, Luchse, Wölfe . . . waren doch früher schon in der Schweiz un damals ging eas auch! Man sollt zuerst einmal überlegen, was der Mensch tun kann, damit diese Tiere nicht in die Siedlungen kommen, sondern im Wald bleiben und wenn der Mensch das gefühl hat er müsse wandern gehen, dann ist jeder selber schuld, der von einem Tier angefallen werden würde. Es gibt genug orte wo der Mensch sich aufhalten kann! Die Tiere brauchen auch ihren Freiraum! Dese Aktion beweist einmal mehr, dass der Mensch das dümmste Tier auf der Welt ist.

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Dienstag, 15.4.2008, 22.34 Uhr: Eliane

Bündner jäger!Ich war

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.33 Uhr: Eliane

Bär

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.33 Uhr: Eliane

Bär

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.33 Uhr: Eliane

Bündner jäger!Ich war

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.33 Uhr: Eliane

Bär

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.33 Uhr: Eliane

Bär

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.33 Uhr: Eliane

Bär

Bündner jäger!Ich war mehrere Male in Amerika und hatte Begegnungen mit Braun und Gryzlibären!Der Bär ist eigentlich sehr Menschen scheu es sei denn ,er hat hunger oder fühlt sich bedroht!Ich habe nichts persöndliches gegen Jäger!Es gibt aber auch Jäger und Jäger!Ich bin einfach überzeugt,dass es eine andere Lösung gegeben hätte!Schade !Man hat das Geld schon unsinvoller investiert!

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Dienstag, 15.4.2008, 22.12 Uhr: Eliane

Der Bär

Ich finde es traurig und bedenklich,dass der Bär abgeknallt wurde,dies kann ja wohl nicht die Zukunft sein!Zuerst verpassen sie Ihm einen Sender und verfolgen Ihn auf Schritt und Tritt,so dass er sich je länger wie mehr an die Menschen gawöhnt hat !Später traute der Bär sich leider in Menschen bewontes Gebiet,da er vertraut geworden ist!Wer hat hier Wohl den Fehler begonnen?Hätte man Ihm Nahrung plaziert,so wie es inanderen Ländern auch geschiet.wäre es nicht soweit gekommen!Dieser Bär ist tod,aber das Problem nicht gelöst,denn dies war nicht der letze Pelz,der sich in der Schweiz niederlassen wird!Hoffentlich hat der nächste mehr Glück!

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Dienstag, 15.4.2008, 21.45 Uhr: cateva

Passt wieder einmal

Einerseits werden Wildtiere ausgesetzt um sie wieder anzusiedeln. aber sobald Wolf und Bär sich wieder wie solche verhalten werden sie gnadenlos gekillt. Dieser Bär hat nicht getan, niemanden angegriffen, auch nicht ansatzweise. Dass er der nase nach geht ist normal, wier haben schlicht verlernt mit Raubtieren zu leben. Aber das können wir lernen, früher konnten das die Menschen auch. Braucht einige Vorsichtsmassnahmen, schutz für Mensch und Haustiere - aber ist durchaus machbar. Behörden wie Zuhörer meinten, es sei ein Risiko für den Mensch. Wir hörten auch, Kinder seien in Gefahr, das ist immer die beste Ausrede. Der Bär als ultimativer Kinderkiller?? Nein, das machen unsere Autos, fragt man da eine Gemeinde für eine Sicherheit in Form von Zebrastreifen der fehlt oder 30er Zone. Oder vielleicht ein Trottoir - dort wo Kinder all das nicht vorfinden und jeden Tag unter grossen Risiken in die Schule müssen? Nein, das geht nicht, nicht nötig, da passiert schon nichts usw. hört man da, Kinder sind ja nicht wichtig, kein Problem wenn wieder eines überfahren wird. Sogar wenn ein Kind deswegen umkommt passiert meistens nichts, war ein Einzelfall - Aber ein Bär..., ja der muss sofort weg, ist ja ein potentieller Kinderkiller. Der Bär hat mehr Angst vor uns, als wir vor ihm. Ich meine damit ganz und gar nicht, dass wir uns nicht vorsehen müssen, aber eben, man muss die Leute genau informieren, sie lernen wie man sich verhält. Dann wird dem Kanton Graubünden angeboten der Bär könne in den Tierpark Dählhölzli - nein, auf keinen Fall heisst es. Da würde die Würde des Tieres verletzt! Nun, diese Würde wurde nun doch gewahrt, in Form einer Kugel für einen Franken - so kostengünstig und einfach löst man das Problem hier eine Schande.

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Dienstag, 15.4.2008, 21.38 Uhr: arno

jawohl dr bär isch tot. obs üs gfallt oder nit..

woni vorhär im auto cd gwechslet han, bini mim sender drs3 ina grossa konflikt grota. as bewegt mi sehr, dass en einzelna bär hät müassa sis läba weg üs loh. risikobär, problembär...a wilds, grosses gföhlichs tier...?? as git jo sus, zum glück kei andri gfohra in üsem land.. täglich trägen miar zu üser selbstzerschtörig bi. miar verunfallen, miar erschüssen, quälen, terrorisieren(v.a. psychisch) und werden in hundert johr no weltwit militarisiert si. das bewusstsie isch bestimmt wit verbreitet und logischi konsequenz vu üsem si. dass aber d'chance bestoht vuma bär gfressa zwerda goht aber gar nit. wia ma gseht, isch's nit so schwer zum das vermiida. ei fingerbewegig und üsi angscht isch vergangaheit. in was für anara realität läben miar eigentlich? us miner sicht ischs in erschter linia nit dr bär wo glichfühlenda menscha wia miar leid tüan, sondern üsi froglichi gsellschaft, üses empfinda, denka und zu tüfscht manipuliarta hirnis. as wird hin und här studiert was macha und schlussendlich zeifachschta füer richtig gnoh und ufgeh.. bewiist das stärki und intelligenz? hmm jo was könntma denn jetz mit dem bär, dem entseelta tota körper macha? z.bsp. usgstopft in nationalpark, od. in bäragraba, villicht foti model oder doch essa..... sorry aber so niveauloses gschwätz im radio isch nur no peinlich und reflektiert üsi geischtig total verarmti gsellschaft. mit schmunzla und lächla behandlen iar as thema wo eu nit ghört. bitte vergessen dia naturspirituella menscha nit und überleggen eu wenigschtens bi soma truuriga thema zweimol, ob iar euri stimmbänder würkli vergewaltiga wenn. denn das was do abgoht isch würkli truurig und ganz bestimmt nit nur mini meinig. morn gits also nomeh, vum und mit em sven soso... as verrupft mer zherz wenni nur dra denk wia er üs mit siner pseudoufgstellt art schuwieder mit dem truuriga thema söll konfrontiera.. lönd das doch, zum wohl vu allna guata seela in dem land, eifach us und spielen guati musik. iar lösen unnötigi agressiona und truur us mit euer art, und verstönd d'natur offasichtlich nit. as isch nit dr bär wo üs gföhlich wird, as sind iar, problem,-oder risikomedia wo mit so leida moderationa und journalischta, z'gsunda fühla und denka, unterbewusst manipulieren. ma kann jo weglosa, genau.. aber das kann und söll doch nit euers ziel sie oder?

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Dienstag, 15.4.2008, 21.32 Uhr: bündner jäger

36-3

36-3 stehen die meinungen zugunsten von lumpaz. vieleicht deswegen weil es ja im nationalpark kanton graubünden noch zuwenig internet anschlüsse gibt. nun auch wenn es heisst das wir hier am a... der welt leben auch wir hier oben leben in einer ziwilisierten welt. auch wir wissen was es heisst den müll in einen kontainer in einer samelstelle zu deponieren die einzigen die das nicht tun sind unsere lieben touristen die am wochenende mal schnell in die berge wollen einbischen tourenschifahren oder schneeschuhwandern. vieleicht sieht man ja sogar noch den bären. wenn nicht halb so wild, wenigstens stöhren wir die winterruhe aller anderen tiere di sonst noch im wald leben und wegen stress und zu wenig nahrung da sie ja die ganze zeit in angst und schrecken vom erlebnissgeilen touristen gestört zu werden nicht fressen können und elendig verrecken. wenigstens hat so der bär was zu futtern. nur eben er will nicht. aber wie gesagt libe unterländer beruigt euch es gibt noch jj4 zwar ist der arme kerll einwenig abgemagert da er sich von totem wild ernährt und sich desswegen einwenig mehr anstrengen muss. aber er wird es überleben und ihr könnt nächsten sommer wider zu hunderttausenden zu uns kommen und ihn suchen und fotografieren. bis ihn die liebe wildbiologen fangen müssen da man ihn beobachten will um ihn zu studieren und ihn im griff zu behalten. nur fühlt er sich dann bedroht und sucht sich ein anderes gebiet bis er dann wider zu nahe an die mensche gerät und man ihn wider abknallen muss. c'est la vi aber wir danken euch trotzdem den ihr habt ja keine ahnung was es heisst die natur zu achten und mit ihr und den wildtieren zusammenzuleben auch simbiose gennant für alle klugsche...

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Dienstag, 15.4.2008, 21.29 Uhr: Papa Schlumpf

JJ3-

Alle gewaltäter bekommen eine Chance. Selbst Gewalt an Kinder oder Frauen wird nicht mit dem Tod bestraft. Es lebe die Lobby, Politik und Jagd. An vielen Stammtischen fand man vor jahren noch den Spruch: Für Jäger, Fischer und andere lügner.......... Ich überlege mir schon ob ich nicht einen Bärengips abdruck mache, nach Chur gehe und Kübel umwerfe, zum gedenken an JJ3.

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Dienstag, 15.4.2008, 21.21 Uhr: yves_arosa

hoi zürich

schön wie du die Fakten kennst du super schlauer!!!! Wir Jäger haben den Bären nicht abgeschosse, das wahren vom Kanton angestellte Wildhütter und 2. Wie lange haben wir in GR schon Wölfe????' / Jahre und zwar 5 stück Aber ich freue mich, das mir ein Zürcher radschläge geben will, wie wir uns in den Alpenkantone zu verhalten haben

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Dienstag, 15.4.2008, 21.17 Uhr: H.G. Zürich

keine Gnade für wilde Tiere ?

Es muss schon toll sein für so ein Jäger, wenn er einen Wolf, Bär oder was auch immer schiessen kann. Schade, dass solche Abschüsse dann auch noch behördlich genehmigt werden, wo doch in rund 1 Jahr schon der Bärenpark in Bern (erweiterter Bärengraben) ein gutes Leben ermöglicht hätte. .... doch dann wäre der/die Jäger ja nicht zum Schuss gekommen - wen wundert's in Graubünden? Wie gesagt: keine Gnade, keine Toleranz für wilde Tiere (welche eigentlich durchaus ihre Daseinsberechtigung in den Alpenländern hätten, waren sie doch lange vor den Bergbauern und Skiliften in der Alpenregion beheimatet - ich könnte heulen vor Scham über diesen Entscheid).

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Dienstag, 15.4.2008, 21.17 Uhr: yves_arosa

Da muss ich doch noch bleiben

Papa Schlumpf, ich gebe dir recht. Ja wiviele passieren. Wieviele Hunde hat die Schweiz??? und wieviele Unfähle passieren??? Ein Hund ist ein unberechenbares Tier, ich selber habe einen Deutschen Drahthaar. (Jagdhund) Wenn mich einer fragt ob der beisst, kann ich nur sagen, bis etz noch nicht. Aber man weiss es nie. Dieser Bär hat bis etz auch noch nicht gebissen, Aber man weiss nie. Ich hätte den Bären gerne bei uns gehabt. Und das der Bär nur nachts unterwegs war ist auch nicht korrekt. In Allvaneu war er um 6.00 uhr abends, auf dem Golfplatz war er um 3.00 uhr nachmittags u.s.w und aus meiner eigenen Kindheit weiss ich, dass wir um diese Zeit immer drausen wahren. Wir haben Bergkinder, die Abends draussen spielen und nicht vor dem Tv oder dem Pc sitzen, und nicht wissen was ein Hirsch, ein Reh oder eine Gemse ist.

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Dienstag, 15.4.2008, 21.10 Uhr: yves_arosa

Noch zum Abschluss

Ich werde nun euer "Inteligentes" Gespräch verlassen. Bildet euch euere Meinnung, aber schaut zuerst ALLE Fakten an. Wir Bündner sind offen für Raubtiere, wie lange leben wir nun schon seite an seite mit Luchs und Wolf. Und die stöhren mich weder als Tourist noch als einheimischer, noch als Jäger. Aus überzeugung bin ich Bündner Jäger, und dies werde ich immer bleiben mit oder ohne Grossraubtiere Mit freundlichen Grüssen aus dem Wildreichen Graubünden

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Dienstag, 15.4.2008, 21.06 Uhr: Karl Albrecht

Ego des Bärenjäger?

Da wird dem armen bekannten Bär in Bern Asyl angeboten, doch die Bünder lehnen aus purem Egoismus ab, den Bär nach Bern in den Bärengraben abzuschieben... was sind das nur für Menschen, die da das sagen haben? Denke, denen fehlt wirklich der Blick auf das Ganze...

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Dienstag, 15.4.2008, 21.12 Uhr: Papa Schlumpf

Ego des Bärenjäger

Hallo Karl Albrecht, es gibt in der ganzen Schweiz keine Bärenjäger. Das war eine minutiös geplante Hinrichtung. Dafür braucht es Henker............. USA lässt grüssen

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Dienstag, 15.4.2008, 20.52 Uhr: yves_arosa

Papa Schlumpf

Mit Ihrem bericht haben sie nicht ganz unrecht ( erste 2/3 ) Welche Kinder Angst haben vor dem Bären??? Wenn sie ja selber Vater sind, wissen sie wie blauaugig die Kinder sind. Wer trägt die Schuld, wenn ein Klein Kind auf den Bären Zuget??? DER BÄR IST KEIN HAUSTIER!!!!!!! Der Bär ist ein grossraubtier!!!! Und ich könnte mir vorstellen, das es einfacher ist, ihrem Sohn das zu erklären, als den Elter zu erklären das Ihr Kind von einem Bären angegriffen wurde. Dann hätte auch die ganze Schweiz ausgerufen und gefragt warum man nicht früher gehandelt habe.

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Dienstag, 15.4.2008, 21.08 Uhr: Papa Schlumpf

yves_arosa

Wievel unfälle passieren Europaweit mit Bären?? Wenn was passieren würde, höchstens mit einem Tourischt, der JJ3 füttern will!! Wievel Kinder werden durch den Verkehr verletzt oder tödlich verletzt? Und welche Kinder spielen nachts noch draussen, wenn JJ3 rumschleicht?? Wie soll sich JJ3 uns anpassen, wenn ihm keiner sagen kann das er in Dörfer nicht gedultet ist?? Für ein paar Schafe zu schützen kann man ja auch Hunde postieren, warum nicht auch in diesen Dörfern in denen JJ3 auftauchte??? Meinem Sohn 6 Jahre musste ich zb. auch Respekt vor Hunden beibringen, es klappt, er nähert sich keinen streunenden Hunden, wenn der Hundehalter anwesend ist, fragt er, ob er streicheln darf. Kein Kind kommt dumm zur Welt, Kinder werden dumm gemacht. PS: Ich kenne keine Evelyne.

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Dienstag, 15.4.2008, 20.44 Uhr: Papa Schlumpf

JJ3 contra Tourischt

Hochsaison Winter. Jahr: jedes Jahr Wer demoliert Autos?? Tourischt. Wer klaut Honig?? JJ3. Wer uriniert und erbricht vor Hauseingänge?? Tourischt. Wer wirft Cointainer und Kübel um?? Tourischt und JJ3. Wer zettelt in Bars und der Strasse besoffen schlägereien an?? Tourischt. Wer macht Graffitis an Hausmauern?? Tourischt. Wer kommt mit dem Auto und verschlechtert unsere Luft?? Tourischt. Wer hält die REGA auf Trab?? Tourischt. Wer bricht in Ferienwohnungen ein?? Sicher nicht JJ3. Wer demoliert Billettautomaten, Parkuhren?? Sicher nicht JJ3. Vorteil JJ3, reden wir mal vom Problemtourischt, erschiessen?? Und Tourischten machen keinen Winterschlaf. Und wenn wir das ganze Wild und die Natur regulieren, keine Kunst, kommt JJ3 und frisst uns die Kübel leer. Welche Kinder haben angst vor dem Bär?? Es liegt an den Eltern, den Kindern angst zu machen, oder Respekt zu lernen. Lieber Herr Brosi, Jagdchef, was soll ich meinem Sohn 6 Jahre erzählen?? der lieber JJ3 hat, als Knut im Käfig?? Papa Schlumpf PS: Kenne keine Evelyne.

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Dienstag, 15.4.2008, 20.32 Uhr: yves_arosa

und überhaupt

habt Ihr einmal die Zahlen gesehen, die der Bär kostet, was jeder Wildbiologe kostet, der seiner Arbeit mit dem Bär nachgeht, was jeder Wildhüter kostet, der den Bär mit Gummischrott von den Siedlungen vernhalten muss???? Aber Ihr seht nur den süssen Teddy der niemandem etwas tut. Ihr sprecht von einem Tunnelblick der Politiker. Aber der Tunnelblick habt Ihr!!!! Ich sage es nocheinmal, Ich stehe hinter dem Entscheid!!!!

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Dienstag, 15.4.2008, 20.24 Uhr: yves_arosa

Ich stehe hinter dem Entscheid

Ihr seit alles ganz Inteligente Leute. Gebt euere Wohnorto an!!! Darf ich raten, stadt Zürich, Stadt Bern, stadt Basel u.s.w Ihr habt keine Ahnung ihr seht alle nur, wie süss der Bär ist und wie niedlich. Weiter oben habe ich ein Bericht über ein Phädophilen gelesen, der schriftsteller schrieb: Muss zuerst etwas passieren?? Hier hat man gehandelt bevor etwas passiert und dies währe eine Frage der Zeit gewesen. Ich komme selber von GR und kenne viele Leute von der Heide, die bereitz Angst hatten Ihre Kinder am Abend drausen spielen zu lasse. Dann noch etwas zu beni63 guter Artickel Beni!!!! Ich gehe selber auf die Bündner Jagd und es zereist mir fast das Herz so etwas zu lesen! Wenn du willst, kannst du mit mir auf die Bündner Hochjagd mitkommen, Wir laufen manchmal Tagelang ohne Anblick auf Jagdbares Wild und wir schiessen beiweitem nicht alles!!!! Hast du schweiz Aktuell geschaut??? Dort sagten sie das der Bär trotz vielem Wild auf die Siedlungen abgesehen hat. Aber Ihr müsst auch nicht mit der stendigen Angst leben, das jeden Moment etwas passieren kan mit dem Bär. Vom PC aus, sieht dass alles sehr einfach aus.

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Dienstag, 15.4.2008, 19.38 Uhr: bündner jäger

keine ahnung!!!!!!!!!!!!

man siet das ihr unterländer wider mahl keine ahnung habt wie gesagt der bär wurde schon mahl im nationalpark ausgesetzt! nur leider gefiel es ihm da nicht besonnders gut da es zu wenig nahrung und zu viele bärgeile touristen gab , daher hat er sich entschieden weiter zu zihen und von schafherden und biennenhäuschen (schon mahl ein vom bär zerstörtes biennenhäuschen gesehen viel spass beim totstellen wenn ihr mahl einem bären begegnet) zu leben da die schafe aber nur im sommer umherzihen benötigte er andere nahrung die er in den dörfern im abfall am einfachsten fand. und nicht in den zahlreichen gemsen und hirschen die es bei uns gibt. er hätte ruhig in meinem jagdgebiet bleiben können den da hätte es für uns beide genug gehabt nur eben PROBLEMBÄR!!!!!!!!!!!

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Dienstag, 15.4.2008, 19.28 Uhr: Hans Hofmann

Voreilige Erschiessung

Der Bär hätte betäubt und dann mit Helikopter in den Bündner Bergen Nähe ital. Grenze ausgesetzt werden können.

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Dienstag, 15.4.2008, 19.20 Uhr: Schwitter André

Der Bär muss auch essen

Da der Abfall seine Futterstelle ,wahr ist er immer wieder essen gekommen und das nur Nachts wenn alle Schlafen also wie kann er da kinder angreiffen ,warum habt Ihr im nicht eine andere Futterstelle gegeben? Dann hätte er nicht mehr kommen müssen machts gut Ihr Grosswild jäger

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Dienstag, 15.4.2008, 19.09 Uhr: Beni63

JJ3

ist ja wieder eimal typisch für unsere jagd-geile schweiz. würde man dem bären auch ein bisschen mehr wild lassen anstatt im herbst alles abzuknallen, müsste er auch nicht im müll rumwühlen. übrigens: kein müll, kein lockstoff. der bär kommt nicht ins dorf sondern das dorf immer mehr in die "wildnis"

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Dienstag, 15.4.2008, 18.52 Uhr: krelber

Bär

Jetzt hört doch endlich auf. Es ist richtig peinlich die Sensationslust von DRS 3. Was hat der Bär getan? Er hatte Hunger und der Mensch hat ihm seinen Lebensraum gestohlen. Alle die sich für den Abschuss des Bären entschieden haben, sollen sich schämen. Pfui.

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Dienstag, 15.4.2008, 18.50 Uhr: bündner jäger

bär ist auf 4 rädern gekommen!!!!!!!!!!!!

ich bin jäger in graubünden und weis von verschiedenen anderen jägern was für angst so eine begegnung mit einem bären einflösen kann. nun möchte ich nicht wissen wie es für ein kind oder sonst jemanden sein muss diesem tier zu begegnen da diese jäger ja ein gewehr mit sich hatten und sich trotzdem fast in die hose geschissen haben! jj3 hat hier nichts verloren da er nicht wie sein kollege im wald sondern in den dörfern aufhielt. man hat seit er wieder wach ist ihn oft genug versucht mit gummischrot aus den dörfern zu vertreiben nun wurde das risiko jedoch zu gross und bevor etwas schlimmeres passiert hat man ihn erschossen. umso besser finde ich es da die bären den grösten teil ihres weges nicht zu fuss sondern dank dem neuen transportunternehmen SCHWEIZER NATIONALPARKTAXI zurüggelegt haben und nicht freiwillig zu uns kahmen!!!!!! wir akzeptieren diese tiere ohne weiteres solange sie im wald und in den bergen umherstreiffen und nicht in die dörfer kommen.

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Dienstag, 15.4.2008, 19.15 Uhr: Beni63

jäger?

wusste schon immer,dass wir nur hasenfüsse auf der jagd haben.

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Dienstag, 15.4.2008, 18.47 Uhr: Andreas Christen

Bär vs Pädophile...

Habe gestern gerade einen Artikel in der Weltwoche über einen Pädophilen gelesen, den man auch zu heilen versucht, aber es besteht anscheinend eine 20% Chance, dass er schwach wird und ein Kind missbraucht/tötet. Tja, wenn man der Argumentation der Regierung folgt, um den Bären zu töten, dann müsste man den Mann raschmöglichst aus dem Verkehr ziehen....aber beim Menschen ist das halt so, dass zuerst etwas passieren muss. Es fehlt einfach an der Konsequenz.....die Chance von einem Pädophilen "angegriffen" zu werden ist wohl in der Schweiz höher als vom Bären getötet zu werden. Aber wen interessierts... Gebt dem Bären eine Chance in der Zukunft!

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Dienstag, 15.4.2008, 18.46 Uhr: Walter Stamm

Risiko?

Autos, Motos, Velos, alles kreuzt unsern täglichen Weg. Wie der Bär landen sie manchmal in unseren Gärten. Verirren sich auf dem Bürgersteig. Gefährden junge Maitlis und alte Chnuschtis. Werden die jetz auch mit einer Kugel entsorgt?

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