Dossier, Letztes Update: Sonntag, 11.12.2011
Gletscher schmelzen, die Anzahl Hurrikane nimmt zu, Wüsten breiten sich aus, der Meeresspiegel steigt: Experten warnen, der Menschheit bleibe nur noch wenig Zeit, um die Klima-Katastrophe zu verhindern. Mehr
Dossier, Mittwoch, 6.4.2011
Am 26. April 1986 ereignete sich im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl der bis dahin schwerste nukleare Unfall. Eine Explosion führte dazu, dass grosse Mengen radioaktiven Materials in die Luft geschleudert wurden. Radioaktive Stoffe verteilten sich über die nördliche Halbkugel, insbesondere über Europa. Mehr
30.09.2010
Bisher gab es nur in Österreich ein Wasserwirbelkraftwerk, jetzt hat auch die Schweiz eins: Im aargauischen Schöftland steht das erste dieser innovativen, umweltfreundlichen Kleinkraftwerke. Weitere 30 sind hierzulande geplant. Mehr
Dossier, Donnerstag, 17.9.2009
Die Automobilindustrie steckt tief in der Krise. Aber nicht nur Abwrackprämien sollen die Autobauer aus dem Absatztief herausholen. Ökologie wird in der Branche einiges grösser geschrieben als auch schon. Mehr
Dossier, Donnerstag, 27.8.2009
Die Energie, welche uns die Sonne liefert, erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. So ist im vergangenen Jahr der Verkauf von Sonnenkollektoren für Warmwasser und Heizung um zwei Drittel gestiegen. Und der Bau von Photovoltaik-Anlagen zur Stromgewinnung hat sich mehr als verdoppelt. In dieser alternativen Energie steckt noch viel Potential, wie die «Espresso»-Solarwoche zeigt.
Dossier, Dienstag, 25.8.2009
Die Zukunft unseres Planeten hängt ab von der Zukunft der Städte. Denn Städte sind als Lebensräume effizient - hier sind die Wege kurz, befruchtende Kontakte stellen sich leicht her, es entsteht jene Dichte der Interaktion, die Städte seit jeher zu Vorreitern der Innovation gemacht haben. Mehr
Dossier, Dienstag, 8.7.2008
Die nicht erneuerbaren Rohstoffe werden knapp. Mehr und mehr Menschen sorgen sich um die Energieversorgung der Zukunft, doch die Politik bewegt sich nur sehr langsam. Moderne, erneuerbare und hoch effiziente Energien stehen zwar zur Verfügung, werden aber noch zu wenig genutzt. Die Bereitschaft, auf neue Energien umzusteigen, ist zwar vorhanden, doch die Anreize fehlen, es auch wirklich zu tun.
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Dossier, Montag, 14.4.2008
Müll produziert jeder - in der Schweiz durchschnittlich 660 kg pro Person und Jahr. Diese riesigen Mengen bringen zwangsläufig Probleme mit sich. Der Platz auf Mülldeponien wird knapp, ausserdem gefährdet Sickerwasser den Boden und das Grundwasser. Wohin also mit unserem Abfall?
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Dossier, Dienstag, 8.7.2008
Erdbeben gehören zu den unberechenbarsten Naturereignissen, die es gibt. Verlässliche Voraussagen zu machen ist sehr schwierig - entsprechend gross sind Schäden und Folgeschäden, die entstehen, wenn die Erde bebt.
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